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Vermieter personalausweis schwärzen

Frage: Wer hat nun recht? Wenn ich bei einer großen Autovermietungsfirma einen Wagen miete, wird ja auch keine Kopie gemacht.Da ich den Dienst gerne nutzen würde, hier meine Frage ob das zu zulässig ist und was ich tun kann ?Wie Sie sehen, kann das hier nicht ohne Weiteres beantwortet werden. Ich würde Ihnen daher empfehlen, den Vermieter nach den Gründen fragen, warum er die Einholung der Gehaltsnachweise und Schufa-Auskunft in diesem Fall für erforderlich hält.

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Dass ihre Identität gestohlen und ein Bankkonto in ihrem Namen eröffnet wurde, bemerken die Opfer teilweise erst, wenn es schon zu spät ist und die Polizei wegen Geldwäsche ermittelt. Grund dafür ist ein weiterer Trick der Betrüger: Sie hinterlassen bei der Bank eine Adresse, auf die sie selbst Zugriff haben, nicht aber das Opfer. So erreicht sie die Post, die für den offiziellen Kontoinhaber gedacht ist.Wenn Ihr Sachbearbeiter wechselt, kann es sein, dass er Ihre Identität durch Vorzeigen Ihres Personalausweises überprüfen möchte. Das wäre sicherlich rechtmäßig, so dass Sie Ihren Ausweis zu den Terminen mitnehmen sollten. Da ein neuer Sachbearbeiter Sie ja nicht persönlich kennt, muss er Ihre Identität auch feststellen. Wenn Sie sich weigern, könnten im Zweifel Maßnahmen drohen. Eine Kopie sollte Ihr Sachbearbeiter aber nicht machen. Ob die einfach die Polizei können wegen 1 Termin, können wir aber leider nicht abschätzen. Wer sich dennoch genötigt sieht, eine Online-Kopie seines Ausweises vorzulegen, darf und sollte einige Informationen schwärzen | Bild: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat | Bearbeitung: Motherboard Natürlich hängt es auch davon ab, zu welchem Anlass du dich genötigt siehst, eine Ausweiskopie einzureichen. Manch einer wird vielleicht auch dein Geburtsdatum brauchen, um zu checken, ob du volljährig bist.

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Hier bin ich anderer Auffassung. Zwar regelt der Satz, dass eine Kopie als Aufzeichnung im Sinne des GWG akzeptiert wird, jedoch wird hiermit nicht vorgeschrieben, dass eine Kopie für eine Identifizierung durch die Bank verpflichtend ist.Ich gehe davon aus, dass die Kopie Ihres Ausweises nachweisen soll, dass Sie selbst die Einverständniserklärung ausgestellt haben. Sie dient also Identifizierungszwecken. Dazu sollte eigentlich Ihr Name, Ihre Unterschrift und ggf. das Gültigkeitsdatum ausreichen, wenn Sie die Einverständniserklärung unterschrieben haben. Die weiteren Informationen sollten Sie also Schwärzen können. Das gilt auch für die Ausweisnummer.Nicht, wenn der Mieter die Nachweise im Mietverhältnis erbringt. Es kommt aber immer auf den Einzelfall an.

Dieses Verfahren dient in der Regel zur Identifizierung von Bankkunden bei der Kontoeröffnung, so dass sich die Erlaubnis zur Erhebung der Ausweisnummer aus dem Geldwäschegesetz (GwG) ergibt. In anderen Fällen kann die Postdienste-Datenschutzverordnung (PDSV) die Post zur Speicherung der Ausweisnummer ermächtigen.§ 20 Abs. 2, 3 PAuswG sieht vor, dass außer zum elektronischen Identitätsnachweis der Ausweis weder zum automatisierten Abruf personenbezogener Daten noch zur automatisierten Speicherung personenbezogener Daten verwendet werden darf. „Jenseits dieser engen Ausnahme – die der Ausweisinhaber über die Eingabe seiner Geheimnummer steuern kann – bleiben die Verwendungsverbote (…) erhalten. Von der Vor- schrift umfasst sind alle Formen des automatischen Abrufs, insbesondere Scannen, Fotokopieren und Ablichten der Daten.“ (BT-Drucks. 16/10489 S. 42)

Wann ist das Kopieren des Personalausweises erlaubt

Schufa Auskunft, Kopie vom Ausweis Lohnabrechnungen will ein Vermieter sogar vom Bürgen. Ist das zulässig?Hallo, ich bräuchte Hilfe! Ich bin auf eine Betrügermasche reingefallen aber bevor es zu spät war habe ich es noch gemerkt. Allerdings hat dieser nun meine Kontonummer und eine Kopie meines Ausweises. Kann da irgendwas auf mich zukommen? Sollte ich beides ersetzen oder kann er mit einer Kopie nichts anfangen? Bzw hab ich Angst das er unter meinem Namen online Kredite abschließen kann. Wozu würdet ihr mir raten? Mehr zum Thema Immobilien Wohnungsmarkt Deutschland kommt mit dem Bauen nicht hinterher Michael Fabricius Immobilien Wohnungsmarkt Das muss passieren, damit Wohnen wieder bezahlbar wird Nebenkostenabrechnung So bekämpfen Sie den Wucher bei der „zweiten Miete“ Daniel Zwick Neu ab 1. April Wann Miete nicht gezahlt werden muss, was Vermieter beachten müssen Michael Fabricius Immobilien Neue Regeln wegen Corona-Krise Die Drei-Monats-Garantie hilft den Mietern – und schadet vielen Vermietern Michael Fabricius Regulierung Jetzt gilt der Berliner Mietendeckel. Das sind die Preisobergrenzen Michael Fabricius KOMMENTARE WERDEN GELADEN Impressum Datenschutz AGB Kontakt Karriere Feedback Jugendschutz WELTplus Newsletter FAQ WELT-photo Syndication WIR IM NETZ Facebook Twitter Instagram UNSERE APPS WELT News WELT Edition Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de – unterschriebene Schufaklausel – Arbeitsvertrag – Kopie des Personalausweises – eine nicht belastende Vermieterbestätigung des VorvermietersSoftwareVerwandte ThemenPersonalausweisGesetzDruckerDokumenteDruckenKopieScannerPersonalausweis kopieren - das müssen Sie beachten 02.02.2017 13:21 | von Marcel Peters Möchten Sie über das Internet einen Mobilfunkvertrag abschließen oder ein Konto eröffnen, müssen Sie Ihren Personalausweis kopieren und an den Anbieter schicken. Ob das überhaupt erlaubt ist und was Sie im Detail beachten müssen, klären wir in diesem Praxistipp.

Wohnungssuche - Personalausweiskopie schwärzen - Foru

  1. 1. Bei einer Ticketkontrolle (beispielweise durch Bahnangestellte) muss ja die Kopie des Personalausweises im nachhinein vernichtet werden. Wann? Muss ich das vor Ort sehen wie es vernichtet wird? Oder dürfen Sie meinen Ausweis einfach mitnehmen und ich muss darauf Vertrauen das dieser irgendwann vernichtet wird?
  2. Ich habe erfahren, dass ein Buchverlag von seinen Autoren eine Kopie des Personalausweises verlangt. Begründung: Sie bräuchten dies wegen des Geldwäschegesetzes und könnten ansonsten kein Honorar auszahlen. Hat jemand eine Ahnung, was wirklich hinter einer solch schwachsinnigen Forderung stecken könnte ?
  3. Ist mir vor ein paar Tagen bei Aixxess (Apple »Premium Reseller«) in Aachen passiert, nachdem ich meine Rechnung mit einem 500 €-Schein beglichen habe. Sowohl der Geldschein, als auch mein Personalausweis wurden kopiert. Ich gehe davon aus, dass dieses Vorgehen gesetzeswidrig ist, weil es nicht erforderlich war. Habe ich recht?
  4. Man kann seine Selbstauskunft auch recht einfach „verschönern“. Dies ist auch nicht besonders schwierig, da die Selbstauskunft der Schufa nach §34 keinerlei Sicherheitsmerkmale hat, ein guter Scanner und ein guter Laserdrucker reichen vollkommen aus.
  5. Als Rechtsgrundlage für die Datenerhebung kommt also § 28 BDSG in Betracht. Danach darf der Vermieter nur solche Daten erheben, welche für den Geschäftszweck erforderlich sind.
  6. Mir schwindet die Hoffnung, dass man als Mietinteressent Rechte in diesem Bereich hat bzw. diese durchsetzen kann.

Mieter: Was der Vermieter fragen darf - WEL

Die alte Rechtslage ließ solche Handlungen nur in einem engen Rahmen zu. Es mussten zahlreiche Voraussetzungen vorliegen um einen Personalausweis / Pass kopieren zu dürfen. Scannen war zudem ganz untersagt. Dennoch hat dies selbst Behörden nicht davon abgehalten, oftmals Kopien von Ausweisen anzufertigen.Gehaltsabrechnungen: Es bleibt Ihnen überlassen, die Gehaltsabrechnungen zu schwärzen. Erkennbar sollten das Einkommen und der Arbeitgeber bleiben.Wenn du also gerade an all die Garderoben, Autovermietungen, Bootsverleihe etc. denkst, denen du bislang deinen Perso als Pfand dagelassen hast: Glückwunsch, dazu waren die überhaupt nicht befugt und es war außerdem unnötig. Daher hier ein paar Tipps und Antworten auf die wichtigsten Fragen...Wenn ich das richtig sehe, kann ich, sobald ich die Wohnung habe, den Vermieter dazu anhalten meine Daten zu löschen, sowie auch zu Stellen, denen die Daten übermittelt wurden. Als auch die Schufaauskunft aufkündigen, so dass der Vermieter in Zukunft keine Daten mehr anfragen darf. Aus der Schufaauskunft geht auch nicht hervor, ob dies für den einmaligen Fall gilt, oder dort lustig Daten hin und her transferiert werden dürfen.

Wenn jeder resigniert und dem Fatalismus anhängt, dann haben wir eine selbsterfüllende Prophezeiung. Es ändert sich erst dann etwas, wenn aufhören, daran zu glauben, dass wir angeblich ja eh nichts ändern könnten.Wie sieht es bei den Tankstellen aus, wenn man das Geld nicht hat verlangen diese als Pfand den Personalausweis. Dürfen die das oder nicht?!Tatsächlich ist die Rechtslage bei einem analogen Kopiergerät einfacher zu beurteilen. Bei einem digitalen Kopierer sollte der Speicher nach dem Kopiervorgang unverzüglich und am besten automatisiert gelöscht werden. Dazu der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit:

Personalausweis kopieren - das müssen Sie beachten - CHI

Solche Verschwiegenheitsklauseln über das Einkommen sind (von wenigen Ausnahmen abgesehen) in aller Regel unwirksam. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie umfassend, d.h. ohne jegliche Einschränkung, formuliert sind, da sie den Arbeitnehmer dann unangemessen benachteiligen. Trotzdem werden derartige Klauseln noch recht häufig in Arbeitsverträgen verwendet. Die Gefahr arbeitsrechtlicher Folgen ist aus dem genannten Grund aber gering.Ich möchte was von der Post abholen. Man muss ja immer den Ausweis zeigen, was für Daten kann ich verdecken z.b mit Klebeband? Die Karte ist ja aus Plastik deswegen geht auch mit dem Klebeband. Müssen die mir Paket aushändigen wenn ich alles weg geklebt außer den Name?

Ablichtung – was ist darunter zu verstehen?

Der Vermieter kann einen Interessenten sowohl nach der Höhe seines Nettoeinkommens fragen als auch nach dem Betrag, der ihm monatlich für die Miete zur Verfügung steht. Doch erst, wenn sich der Vermieter für einen Interessenten entschieden hat, kann er weitere Einkommensnachweise verlangen. Interessenten können dafür die Kopie eines Kontoauszugs, einer Lohn- oder Gehaltsabrechnung oder eines Steuerbescheids vorlegen – und die nicht erforderlichen Angaben schwärzen. Dafür ist nur eine Abrechnung „erforderlich und zulässig“, sagt die Datenschützerin Block. Außerdem kann der Arbeitgeber bescheinigen, dass das Einkommen eine bestimmte Grenze übersteigt. Mietschuldenfreiheitsbescheinigungen vom aktuellen Vermieter sind umstritten – die Rechtssprechung ist hier bislang nicht einheitlich.Am 23. März hatte ich einen Einstufungstest bei [Name entfernt] (Sprachenschule) in der [Ort entfernt]. Ich wurde sofort nach dem Betreten des Hauses aufgefordert, meinen Personalausweis herauszugeben, zwecks Anfertigung einer Kopie. Das dauerte ziemlich lange, schließlich kam die Dame aus ihrem Büro und gab mir meinen Personalausweis zurück. Ich stellte per Email eine Anfrage an [Name entfernt] zu dieser Praxis. Es wurde mir per Email mitgeteilt, dass dies der Identifizierung diene, keine Scans gemacht wurden und die Kopie meines Personalausweises vernichtet wurde. Zufrieden bin ich damit nicht – das nächste Mal werde ich bei solchen Gelegenheiten anders reagieren.

Datenschutz: Welche Fragen darf der Vermieter stellen

Wenn man tatsächlich eine Ausweiskopie macht, sollte man zu schwärzende Stellen nicht mit einem Stift schwärzen, sondern sicherheitshalber vorher schon mit schwarzem Klebeband abkleben. Der Stift lässt sich nämlich mit Bleich- und Lösemitteln aufhellen bzw. zum verfließen bringen – den Toner vom Kopierer dagegen stört das wenig, der verfließt nicht.Damit verbleibt lediglich der nicht automatische Abruf der Daten durch abschreiben, abzeichnen und auf sonstige manuelle Art.

Hallo, Sie schrieben in Ihrem Artikel: […] Nicht erlaubt sind: Schufa-Auskunft Vorvermieterbescheinigung Kopie des Personalausweises […]Die Übersendung eines ungültigen Dokuments ist jedenfalls nicht zu empfehlen. Wenn Sie sich, wie wir im Artikel beschreiben, datenschutzkonform verhalten möchten, erstellen Sie eine Kopie auf Papier und schicken sie via Post. Ein Tracking sollte dann ausgeschlossen sein.Wir waren heute bei einer Wohnungsbesichtigung. Obwohl wir am Ende gesagt haben, dass für uns die Wohnung nicht in Frage kommt, wollte die Dame von der Immobilienfirma meinen PA abfotografieren. Begründet wurde das mit dem Geldwäschegesetz. Ich habe ihr das verweigert und nach längerer Diskussion hat sie sich damit zufrieden gegeben, dass ich ihr den Ausweis zur Identitätsfeststellung nur zeige. Ich nehme an, das war auch richtig. Angeblich kommt schon ein Vertrag bei der Besichtigung zustande, steht so in den AGB. Die Masche haben inzwischen viele Immo Firmen. Wollte darauf nur hinweisen, dass man da nicht nachgeben sollte. Ich nehme, ihr stimmt mir hier zu. Was mache ich nur, wenn ich dann trotz bester Referenzen eine Wohnung nicht bekomme?Nicht zu verwechseln ist die Datenübersicht nach §34 des Datenschutzgesetzes (oft Selbstauskunft genannt) mit einer Schufa-Auskunft für dritte. Erstere ist kostenlos und enthält viele Informationen die nur für die betreffende Person bestimmt sind, letztere kostet Geld und beschränkt sich z.B. bei der Schufa-Auskunft für Vermieter auf die im Artikel genannten Punkte (Negativmerklmale). Leider gibt es viele Vermieter die auf die Selbstauskunft bestehen, und in dieser stehen halt viele sehr vertrauliche Informationen.

Personalausweisportal - Ausweiskopie

  1. Schufa-Selbstauskunft: Sensible Daten konsequent schwärzen. Verlangen Vermieter oder andere Vertragspartner eine Schufa-Auskunft, sollte man den Filzstift bereithalten. Denn einige der darin erfassten Daten gehören nicht in fremde Hände
  2. Alternativ könnten Sie dem potentiell neuen Vermieter entsprechend den vorherigen Ausführungen darauf hinweisen, dass für den ehemaligen Vermieter keine Pflicht zur Ausstellung einer solchen Bescheinigung besteht. Daher kann der potentiell neuen Vermieter diese auch nicht verlangen, da der Mieter ansonsten wegen unverschuldeter Unmöglichkeit benachteiligt werden könnte. Sie können dem potentiell neuen Vermieter als Alternative Unterlagen vorlegen, die einen ähnlichen Aussagegehalt haben, bspw. Vorlage des alten Mietvertrages und Kontounterlagen.
  3. Ausweiskopien sind mit Ihrem Einverständnis erlaubt. Ausweise (Personalausweis und Reisepass) dienen ausschließlich der Identifikation. Sofern das Ausweisdokument im Original vorgelegt wird und die Identifizierung erfolgte (§ 20 Absatz 1 Personalausweisgesetz), genügt in vielen Fällen die Anfertigung eines entsprechenden Vermerks, z. B. Personalausweis / Reisepass hat vorgelegen
  4. Wie sieht die Praxis aus? Tut man nicht, was der Vermieter/Makler verlangt, bekommt man die Wohnung nicht. Leider sind Mietinteressenten immer am kürzeren Hebel (solange der Mietvertrag noch nicht unterschrieben ist). „Friss oder stirb“ lautet das Motto.
  5. Tja, leider etwas kompliziert. Seitdem die Sicherheit von persönlichen Daten immer wichtiger wird und mehr in den Fokus rückt, hat auch die Politik verstanden, dass sich etwas tun muss. Seit 2017 schon sind beispielsweise bei den Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in Nordrhein-Westfalen immer mehr Beschwerden eingegangen, wie unter anderem Vice berichtet und die Behörde mitteilt. 

teilen twittern teilen mitteilen teilen E-Mail  Über den Autor Dr. Datenschutz Der Beitrag wurde von Dr. Datenschutz geschrieben. Unsere Mitarbeiter, dies sind in der Regel Juristen mit IT-Kompetenz, veröffentlichen Beiträge unter diesem Pseudonym. mehr →Dieser Artikel wurde aufgrund der Gesetzesänderung vom 15.07.2017 komplett überarbeitet. Die Kommentare beziehen sich teilweise auf die alte Rechtslage.Ob der Vermieter eine Kopie des Untermietvertrags einfordern darf ist eine Frage der mietrechtlichen Vorschriften. Nach § 553 BGB muss der Untervermieter beim Vermieter die Gestattung der Gebrauchsüberlassung an Dritte einholen. Dies dürfte in der Regel aber nicht die Kopie des Mietvertrags sein. Viel eher werden aus datenschutzrechtlicher Sicht zur Entscheidungsfindung des Vermieters Name und persönliche Verhältnisse des Untermieters wichtig sein. Aus Datensparsamkeitsgründen dürfen jedenfalls nur die absolut notwendigen Angaben eingeholt werden. Zur sicheren Klärung des Sachverhalts wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Mietrecht. Die Einholung einer Ausweiskopie ist, wenn auch nicht mehr von einer grundsätzlichen Unzulässigkeit auszugehen ist, nur unter engen Voraussetzungen möglich. Welche das sind ergibt sich aus folgendem unserer Blogartikel: Wann ist das Kopieren des Personalausweises erlaubt?

Personalausweis nicht einfach so kopieren, scannen oder

Deshalb sollte man Kopien des Personalausweises schwärzen

  1. Neben den Regelungen des Personalausweis- und des Passgesetzes erlauben Spezialgesetze das Kopieren und/oder Scannen von Ausweisdokumenten. Rechtsgrundlagen finden sich unter anderem für Finanz- oder Versicherungsunternehmen bei der Bekämpfung der Geldwäsche nach § 8 Abs. 2 GwG oder für Telekommunikationsanbieter beim Abschluss eines Mobilfunkvertrages nach § 95 Abs. 4 TKG
  2. Rein datenschutzrechtlich hat der Vermieter keinen Anspruch auf die SCHUFA-Auskunft. Inwieweit die Wohnung nachträglich gekündigt werden kann bzw. ob der Mietvertrag zustande gekommen ist, ist eine zivilrechtliche und keine datenschutzrechtliche Frage.
  3. isterium des Innern, für Bau und Heimat Höchstwahrscheinlich haben Vermieter kein Interesse daran, mit deiner Ausweiskopie Straftaten zu begehen oder deine Daten an Kri
  4. Als Experten für Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik beraten wir deutschlandweit Unternehmen. Informieren Sie sich hier über unser Leistungsspektrum:
  5. Der Clou: Obwohl Unternehmen und Vermieter ständig danach fragen, bist du gar nicht verpflichtet, ihnen überhaupt eine Ausweiskopie zu geben. Bei den Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen gehen unter anderem deswegen zunehmend Beschwerden ein, wie die Behörde in einer Mitteilung im Jahr 2017 bekannt gab.
  6. Weiterhin habe ich für mich selber ein Konto bei einer Direktbank (comdirekt) eröffnet. Die Identifizierung erfolgte über das Post-Ident-Verfahren, wo nur die für die Identifizierung notwendigen Daten notiert wurden. Es wurde weder eine Kopie angefertigt noch wurde der Ausweis gescannt.

Vermieter möchte Kopie von Personalausweis!? - wer-weiss

  1. Ich suche nun schon seit Monaten eine Wohnung und habe mir bereits über 100 Wohnungen angeschaut. Dabei wollte man insgesammt folgende Unterlagen von mir haben:
  2. Vielleicht kann man ja künftig für solche Zwecke selbst (an entsprechenden Stellen geschwärzte) Kopien mitbringen. Dann hat man über diesen Prozess wenigstens die Kontrolle.
  3. Ohne die Rechtslage hier abschließend beurteilen zu können erscheint es uns vorliegend so, dass zwar die Vorlage der Dokumente verlangt werden kann. Ein Vermerk über die durchgeführte Kontrolle sollte aber ausreichen und die Anfertigung einer Kopie daher unnötig sein.
  4. Die nächste Stufe der Fake-Bewerbung ist der Polizei zufolge ein Video-Ident-Verfahren, bei dem die Opfer angeblich ihre Identität nachweisen sollen. Dabei sollen sich die getäuschten Bewerber vor laufender Kamera mit ihrem Ausweis identifizieren. Was sie nicht wissen: In Wirklichkeit identifizieren sie sich dabei nicht für einen Job, sondern für ein vom Betrüger im Hintergrund angelegtes Bankkonto.

Was der Vermieter wissen darf - datenschutz-notizen News

Wie stelle ich sicher, dass meine Ablichtung als Kopie erkennbar ist?

Nehmen wir an, ich reiche eine Beschwerde ein mit dem Bogen v. der Hausverwaltung als Beilage. Was genau kann die Behörde tun? Wie sieht es mit der Beweislast aus? Bzw., wenn so ein Bogen ausreichend ist und – wir nehmen einfach an – die Verstöße sind ausreichend belegt, was kann die Behörde erwirken? Vermutlich kriege ich die Wohnung nicht, es seiden ich gebe die Daten weiter, die erwartet werden und habe etwas Glück, aber bringt es etwas ALLGEMEIN, wenn man eine Beschwerde einreicht? Ändert man damit etwas? Sie haben das leider komplett offen gelassen. Ein Personalausweis ist schnell gescannt und bei Anbieter XY hochgeladen, aber ist das auch erlaubt? Lange Zeit durften Ausweise nicht gescannt werden, was in der Praxis freilich häufig ignoriert wurde. Als Identitätsnachweis, zur Altersverifikation oder zur Überprüfung der Meldeadresse ist der Perso einfach zu verlockend. Jetzt hat auch der Gesetzgeber erkannt, dass ein generelles. Personalausweis Kopie Ich verstehe nicht worin eine Gefahr bestehen könnte, wenn ich jemand eine Kopie meines Personalausweises gebe und warum das kopieren des Personalausweises verboten ist Gerne schildere ich auch meine persönlichen Erfahrungen hierzu: Die örtliche Kreissparkasse wollte im Rahmen der Kontoeröffnung für meine minderjährige Tochter meinen Personalausweis zunächst scannen. Nachdem ich diesem Wunsch nicht nachgekommen bin, sollte eine Kopie angefertigt werden. Auch dies wollte ich nicht, woraufhin mir mitgeteilt wurde, dass dann eine Kontoeröffnung nicht möglich sei. Ich habe mich am gleichen Tag schriftlich an die Datenschutzbeauftragte der Sparkasse gewendet. Nach ca. 36 Stunden wurde mir telefonisch mitgeteilt, dass es ausreichend sei, die relevanten Daten meines Ausweises zu notieren. Gleichzeitig wurde ich gebeten, meinen Personalausweis noch einmal zur Einsichtnahme vorzulegen. Danach wurde das Konto problemlos eröffnet. Möchten Sie über das Internet einen Mobilfunkvertrag abschließen oder ein Konto eröffnen, müssen Sie Ihren Personalausweis kopieren und an den Anbieter schicken. Ob das überhaupt erlaubt ist und was Sie im Detail beachten müssen, klären wir in diesem Praxistipp

Das Unternehmen WireCard fordert nun eine ungeschwärzte Kopie des Personalausweises aller deutschen Nutzer an und beruft sich dabei auf Regelungen der britischen FCA. Laut Hinweises des BMI vom 24.03.2016 ist das in dieser Form nicht zulässig. (Info auf eurer Seite) Zulässig wäre nur, unter bestimmten Voraussetzungen, die Zusendung eines teilweise geschwärzten Ausweises. Das wird jedoch ausdrücklich abgelehnt. Mein Anliegen wurde auch schon in der Fachabteilung von WireCard bearbeitet und auch dort besteht das Unternehmen auf der ungeschwärzten Zusendung. Nach meinen Informationen (Aussagen von WireCard) werden die Kopien sowohl: – dauerhaft gespeichert – nicht nach Identifizierung gelöscht – nicht explizit als Kopie markiert (Es muss ein Foto erstellt werden) – sowie automatisiert verarbeitet und gespeichert.Es geht zu weit. Ich empfehle Ihnen den Fall bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu melden (Bundesland, in dem Sie wohnen bzw. in dem sich die Wohnung befindet).

Kontoauszug für den Vermieter - Mieter - Rechte und

Darf ich die Ablichtung weitergehend bearbeiten, z. B. teilweise schwärzen?

Sehen Sie, das ist vielleicht das Problem, warum Sie vielleicht keine Wohnung mehr bekommen. Wer will an Sie vermieten, als Sprücheklopfer, der im Net jederzeit ersichtlich wird/ist unter dem Namen. Warum kaufen Sie sich keine Wohnung oder Apartment. Sie sind dann Vermieter – besitzen eine Immobilie und können sie dann vermieten. An einen Mieter zum Sonderpreis. Ihr Kommentar – ein bisschen lustig oder auch lachh… Viel Spass beim Kauf Jetzt den Traumjob finden und direkt bewerben, wir machen es Ihnen einfach! Viele aktuelle Stellenangebote für deine Region findest du hier bei uns, gleich schauen

  1. Mit der Vorlage der Kopie eines Personalausweises unter Schwärzung des Ausstellungsdatums und der Seriennummer lässt sich die Vorlage des Personalausweises an sich nahezu nicht mehr bestreiten. Vielmehr wäre derjenige, der seine Identifizierung abstreitet, zu fragen, wie der Identifizierende sonst in den Besitz der jeweiligen Kopie des Personalausweises gekommen sein soll. Im Übrigen ist die Kopie von der verantwortlichen Stelle unverzüglich zu vernichten, sobald der mit der Kopie verfolgte Zweck erreicht ist, sodass sich die Frage der Nachweisbarkeit in diesen Fällen ohnehin nicht mehr stellen wird.
  2. Danke für den Artikel. Was ist im folgenden Fall, wenn die Lebensgefährtin mit in meine gemietete Wohnung zieht. Meine Vermieterin behauptet, sie habe Anspruch auf die „vollständigen Personalien“. Ich muß den Vermieter darüber informieren, das ist klar. Nur welche Personalien darf der Vermieter über sie verlangen? z.B. genaues Geburtsdatum ja oder nein? Vormieteranschrift ja oder nein?. Wie weit geht das ? Gibt es dazu schon Gesetze/Urteile, die GENAU festlegen, was er erfragen darf und wo der Datenschutz anfängt? Also: Welche Personalien darf der Vermieter über die einziehende Lebensgefährtin erfragen und welche nicht, und wo steht das? Danke für die Antwort im voraus.
  3. Dem Ausweisinhaber steht es jedoch frei, Kopien seines Ausweises anzufertigen. Die Ablichtung muss eindeutig und dauerhaft als Kopie erkennbar sein. Die Weitergabe einer Ausweiskopie ist nur durch den Ausweisinhaber zulässig. Die Kopie eines Reisepasses darf von der dritten Person ausnahmsweise nur in den Fällen weitergegeben werden, in denen es sich um eine Visumbeantragung für den Passinhaber handelt und der Passinhaber der Weitergabe zugestimmt hat. Mit Zustimmung des Ausweisinhabers kann auch eine andere Person eine Ausweiskopie anfertigen. Die Weitergabe der Ausweiskopie durch die andere Person an Dritte ist nicht zulässig.
  4. Es gibt kein Gesetz, das konkret regelt, welche Daten der Vermieter von eigenen Mietern abfragen darf. Gemäß § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BDSG darf der Vermieter alle personenbezogenen Daten erheben, die für den Abschluss des Mietvertrages erforderlich sind. Dazu gehört auch, dass der Vermieter wissen darf, welche Personen außer Ihnen in der Wohnung leben bzw. leben werden.

Personalausweis: Scan und Kopie neuerdings zulässi

  1. Nun möchte diese Hauptmieterin eine Kopie des Personalausweises-Die will nun einen Beweis, wer ihr eigentlich seid. Kommt zu spät, wenn Verträge bereits von beiden Parteien unterschrieben wurden. Der Güte wegen: Mach die Kopien selber. Abfotografieren, Ausweisnummern fett schwärzen (dazu reicht schon Paint), dann ausdrucken
  2. Ich soll zu Identifikationszwecken für einen Kauf (online, Firma in Australien, da es das Produkt sonst nirgednwo mehr gibt. Beim Kauf war aber über ID-Belege nichts zu lesen und es sind ganz gewöhnliche Produkte, nichts, wofür man 18 und älter sein müsste) nachträglich eine Kopie eines Ausweisdokumentes senden/mailen. Das möchte ich aber nicht u habe nachgefragt, wozu das notwendig sei. Falls ich nicht drum herumkommen sollte, kann ich bis auf Name, Geburtstdatum, Unterschrift und Gültigkeit alles schwärzen, oder? Oder kann ich auch meinen „alten“ Reisepass angeben? Es gibt schon einen neuen, der alte ist entwertet, hat aber ein Gültigkeitsdatum bis April 2017. Die Entwertung sieht man bei Kopie der Seite nicht. Wenn zur Identifikation geht doch auch ein `ungültig` gemachtes Dokument, das man nicht mehr tracken könnte, oder? Es geht mir nur darum, dass ich, wenn der Verkäufer sich nicht davon abbringen liesse, Lösungen suche, die nicht gegen den Datenschutz gehen. Vielen Dank.
  3. alität" vor gefälschten Jobanzeigen, die realen Jobanzeigen zum Verwechseln ähnlich sehen. Wer sich auf die Anzeige meldet, wird darum geben, in einem Online-Verfahren seinen Ausweis zu zeigen – und gibt dabei seine Daten preis.
  4. Die Datenschützer aus Nordrhein-Westfalen empfehlen selbst bei Mietverträgen, wirklich nur die nötigsten Daten anzugeben. Denn oft genug legt ein Wohnungsinteressent einfach so alle Daten offen, aus Angst bei der Wohnungssuche sonst nicht zum Zuge zu kommen. Die Datenschützer haben in einem Musterformular aufgeführt, welche Daten der Vermieter abfragen darf.  
  5. Hallo, zusammen mit 1000´den von Nutzen habe ich bei dem Unternehmen BOON – WireCard Ltd, Leipzig, eine digitale Mastercard zur Nutzung von ApplePay in Deutschland beantragt und erhalten. Soweit alles gut.
  6. Für was gibt es dann für alle heute einen Datenschutz, wenn er dann so einfach übergangen werden kann. Hier wollen zig unbekannte Makler und Vermieter die Daten von Interessenten haben. Hier sollten sich die Mietinteressenten einig sein und Ihre intimen Daten erst bei absolutem Mietinteresse bekannt geben.

Mieter-Selbstauskunft: Was dürfen Vermieter & Makler abfragen

Eine Erforderlichkeit könnte sich m.E. daraus ergeben, dass der Identifizierende darüber den Nachweis führen kann, die Identifikation durchgeführt zu haben. Schließlich ließen sich die reinen Personaldaten ja auch auf anderem Wege besorgen und der Identifizierte könnte die Vorlage des Ausweises abstreiten. Durch die Erfassung von Zusatzinformationen (Ausstellungsdatum, Seriennummer) kann der Identifizierende glaubhaft machen, dass ihm der Ausweis tatsächlich vorgelegt wurde.Wir erklären, wann du deinen Ausweis für dich behalten darfst – und welche Informationen du lieber schwärzen solltest, wenn du eine Kopie deines Ausweises trotz allem in fremde Hände geben willst.Da die Auskunft vom Mietinteressenten beantragt wird, zahlt dieser auch die Leistung. Ob Kostenansprüche gegenüber dem Vermieter geltend gemacht werden können, ist eine zivilrechtliche und keine datenschutzrechtliche Frage.Es wurde nicht (wie am 3. Juli gefragt) die Ausweisnummer erfasst, sonden der Ausweis in einem bildgebendem Verfahren gescannt. Die Bilddaten werden (lt Aussage) nicht an die Bank weitergeben. D.h. der Scan erfolgte nicht im Zusammenhang mit dem GwG.

Wenn du deinen Ausweis trotz der Warnungen von Datenschützern doch kopieren und online weitergeben möchtest, solltest du zumindest darauf achten, dass das Foto oder der Scan "eindeutig und dauerhaft als Kopie erkennbar" ist. So steht es im Paragraf 20 des Personalausweisgesetzes. Die einfachste Methode dafür ist, die Aufnahme in Graustufen zu verwandeln oder einen digitalen "Kopie"-Stempel darüber zu legen. Diese Tipps stehen auch im entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung aus dem Jahr 2017.Auch Vermieter von E-Rollern und Autos fragen gerne nach Ausweisen, immerhin müssen sie sichergehen, dass du tatsächlich fahren darfst. Doch dabei dürfen sie eigentlich nur relevante Informationen wie etwa Name und Alter abfragen. "Die Personalausweisnummer, die Körpergröße oder die Augenfarbe" sind dagegen laut der Berliner Datenschutzbeauftragten nicht wichtig für die Identifizierung.

Dort heißt es, viele Menschen, die sich für eine Miete interessieren, "werden genötigt, umfassende Auskunft über sich zu erteilen." Und viele geben den Datenschützern zufolge auch ihre Daten preis, weil sie fürchten, ansonsten keine Chance auf die Wohnung zu haben. Auf Anfrage von Motherboard erklärt der Sprecher der Datenschutz-Behörde: "Vermieter dürfen Personalausweise nicht kopieren oder Kopien von Mietern verlangen – auch nicht geschwärzt oder teilweise geschwärzt. Dies gilt sowohl im Besichtigungstermin, als auch beim Abschluss des Mietvertrages."Stehe kurz vor einer außergerichtlichen Schuldenbereinigung. Ansonsten bin ich in Arbeit; guter Verdienst. Muss ich das angeben? * Beweis der Adresse hochladen Bitte lade Deine gescannten Dokumente, die Deine Adresse bestätigen hoch. Es kann Stempel im Pass oder eine Stromrechnung sein. Die Scans müssen farbig sein.

Schufa-Selbstauskunft: Sensible Daten konsequent schwärzen

Der Gesetzgeber hat mit dieser Anpassung an die seit langem gängige Praxis seinen Bürgern, den Behörden und sich selbst einen praktischen Gefallen erwiesen. Unsicherheiten im Umgang mit Ablichtungen sollten nun weitestgehend der Vergangenheit angehören. Auch die explizit aufgenommene Regelung, bestimmte Stellen der Ablichtung unkenntlich machen zu können, wird im Sinne des Datenschutzes begrüßt.Mal was anderes… ich arbeite in einem Laden, der auch Kopien macht. Darf ich Kopien vom Ausweis der Kunden machen, wenn sie diese brauchen. Jemand sagte das ich mich damit strafbar mache… Stimmt das?Wir beraten in den Bereichen Datenschutz, IT‑Sicherheit und IT‑Forensik. Als externer Datenschutzbeauftragter unterstützen wir Unternehmen.

Bür­ge­rin­nen und Bür­ger

Diese Informationen kannst du auch ohne Ausweiskopie mitteilen. Bietet ein Unternehmen anscheinend nur eine Identifikation per Ausweiskopie an, kannst du anrufen und fragen, ob du auch persönlich bei einer Filiale vorbei kommen kannst. ^ Kopiervorlage Personalausweis, Merkblatt zur Zulässigkeit von Ausweiskopien im Kfz-Zulassungsverfahren (Thüringen), Regelung des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr v. 09.August 2011, Az.: 43.4-3641/6-2-1 ^ Datenschutzrechtliches Verbot des Scannens von Personalausweisen, VG Hannover 10. Kammer, Urteil vom 28.11. Vorvermieterbescheinigung: Da den (ehemaligen) Vermieter keine Rechtspflicht trifft, dem Mieter eine Bescheinigung auszustellen, kann diese Bescheinigung nicht zwingend vom nächsten Vermieter eingefordert werden. Der Mieter würde sonst unter Umständen wegen unverschuldeter Unmöglichkeit benachteiligt werden. Es ist aber durchaus zulässig, nach einer Vorvermieterbescheinigung oder anderen Unterlagen zu fragen, die einen ähnlichen Aussagegehalt haben, solange kein Mieter benachteiligt wird, der nicht die formularmäßige Vorvermieterbescheinigung vorlegen kann. Fragen lohnt sich: Ein Motherboard-Kollege hat ein Hotel in Barcelona gefragt, ob man auf die Ausweiskopie verzichten kann | Bild: Screenshot | E-Mail Wenn du deinen Personalausweis nicht als digitale Kopie weitergeben willst, hast du in vielen Fällen nur eine Möglichkeit: Frage nach Alternativen. Häufig brauchen Hotels oder Autovermietungen eigentlich gar kein Bild deines Ausweises, sondern nur bestimmte Daten wie Nationalität, Name, Geburtsdatum und Adresse.

Es dürfen dabei nur folgende Datenkategorien nach Darlegung eines konkreten berechtigten Interesses an Vermieter übermittelt werden, sofern diese Daten zulässigerweise an die Auskunftei übermittelt bzw. von dieser erhoben wurden: – Informationen aus öffentlichen Schuldner- und Insolvenzverzeichnissen; – sonstige Daten über negatives Zahlungsverhalten, bei denen die dem jeweiligen Eintrag zugrunde liegende Forderung noch offen ist oder – sofern sie sich zwischenzeitlich erledigt hat – die Erledigung nicht länger als ein Jahr zurückliegt und – eine Bagatellgrenze von insgesamt 1.500 € überschritten wird. In deinem Airbnb-Profil kannst du zum Beispiel überprüfen, ob auch du deinen Ausweis hochgeladen hast. Dort kannst du ihn auch löschen | Bild: Screenshot | Airbnb Definitiv nach deinem Ausweis fragen und ihn auch selber kopieren dürfen Banken und Telekommunikationsanbieter. Banken sind dazu sogar durch Paragraf 8 des Geldwäschegesetzes verpflichtet, sie müssen das Dokument demnach digital speichern. Ansonsten gilt aber: Du darfst darauf bestehen, deinen Ausweis für dich zu behalten.Ich wollte mich auf [Link entfernt] anmelden um dort als Verkäufer auf zu treten. Kontaktadresse ist in Lettland. Die Anmeldung auf der Website war rasch erfolgt mittels Bestätigung der Emailadresse. Jedoch um als Verkäufer aufzutreten wird dann noch zusätzlich folgendes verlangt: Diskriminierung bei der Wohnungssuche: Eine Deutschtürkin durfte in Hamburg nicht zu einer Wohnungsbesichtigung - angeblich, um die soziale Mischung im Viertel zu erhalten. Die Frau klagte nun dagegen.

Kommentar: Unerlaubte Ausweiskopien - niemanden kümmert's

Wofür wurde denn das PostIdent-Verfahren benutzt? Neben dem GwG existieren noch weitere Erlaubnisvorschriften, z.B. in § 95 Abs. 4 TKG.Selbst der Berliner Mieterverein hält es für hinnehmbar, wenn Personalausweis, Vorvermieterbescheinigung und Schufa-Auskunft verlangt werden. http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0915/091520.htmBevor das Kopieren relevant wird, geht es ja oft ums Hinterlegen. Deshalb eine Frage zu § 1 Absatz 1 Satz 3 PAuswG: Die Vorschrift dürfte wohl einem Vorgehen nicht entgegenstehen, das dahin geht, dass der Schlüssel zur Nutzung einer öffentlichen Einrichtung nur hinausgegeben wird gegen Lichtbildausweis. „Lichtbildausweis“ würde dann als Oberbegriff sowohl Führerscheine als auch manche Dienstausweise, Studierendenausweise und eben auch Personalausweise erfassen. Nutzer/innen hätten die Wahl, welches Dokument sie konkret hinterlegen. Es würde also nicht von ihnen verlangt, gerade den Personalausweis zu hinterlegen. Auch könnten sie den Ausweis jederzeit gegen Rückgabe des Schlüssels zurückbekommen, wären also stets im Stande, sich auszuweisen. Gibt es Bedenken hiergegen? Ich finde keine Stütze für Bedenken in Gesetz, Kommentar oder Literatur, soweit ich sie gesichtet habe. Übersehe ich etwas?Nachvollziehbar aus Deiner Sicht als Vermieter. Generell ist das Prozedere jedoch mit Hilfe des besitzerfreundlichen Gesetzgebers pervertiert. Und zwar in einer unerträglichen und, in keinster Weise nach zu vollziehender Art und Weise. Es ist einfach nur noch verkommen und grottig. Optional sollte der vermeintliche Vermieter gegenüber dem Mieter in spe gefälligst ebenso die Hosen runter lassen.Wir haben uns gestern erst eine Wohnung angesehen die wir ganz toll fanden. Jetzt sollen wir eine Vorvermieterauskunft, Schufa-Auskunft sowieo Kopien von Gehalt und Personalausweis vorweisen. Die Firma möchte sogar AUF DAS BANKKONTO zugreifen können! Gehen die hier nicht eindeutig zu weit? Erst danach wird entschieden, ob wir als Mieter überhaupt in Frage kommen oder nicht.

Bürgerinnen und Bürger

Das kommt darauf an wieso Ihr Arbeitgeber die Passkopie verlangt. Es ist nur zur sicheren Identifizierung zulässig, also damit Ihr Arbeitgeber sieht, dass Sie derjenige sind, für den Sie sich ausgeben. Da Sie aber regelmäßig persönlichen Kontakt mit Ihrem Arbeitgeber haben werden, ist es nur erforderlich den Ausweis einmal mitzubringen und vorzulegen. Eine Kopie wäre damit nicht notwendig und unzulässig.ArtikelVideosPolitikTechMenschenDrogenPopkulturSexMagazinShopMehrTechDeshalb solltest du keine Kopien deines Personalausweises verschicken Hast du schonmal deinen Perso fotografiert und online verschickt? Das kann gefährlicher sein, als du denkst. Wir erklären, wie du es richtig machst.von Johannes Drosdowski17 Oktober 2018, 5:00amTeilenTwitternSnapBild: Ausweis: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat | Scanner: Shutterstock | Glovatskiy | Bearbeitung: MotherboardDann sollte auf der Website von Berlinovo allerdings nicht der Upload einer Ausweiskopie verlangt werden (wenn man über das Website-Tool Interesse an einer Wohnung bekundet). Der Hinweis aus dem Mieterselbstauskunfts-Formular findet sich bei diesem Online-Tool zur „Bewerbung“ für eine Wohnung auf der Website nämlich nicht.Hallo. Nach einer Buchung eines Hotels wollte der Internet-Veranstalter eine Kopie meines Personalausweises oder die Kopie meiner Kreditkarte, mit dem Hinweis die mittleren Ziffern zu schwärzen, per email zugeschickt bekommen. Anderenfalls würde die Buchung verfallen. Ist dies zulässig / vertrauenswürdig?Damit Du bei uns verkaufen kannst, müssen wir Deine Identität prüfen. Um die Prüfung durchzuführen, führe bitte folgende Schritte aus.

Daten des Personalausweises, die für die Identifikation Ihrer Person nicht notwendig sind, können Sie auf der Kopie schwärzen. Unabhängig davon sind die Diensteanbieter auch dann zur Erhebung und Speicherung gewisser Kundendaten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum und ggf. auch die Gültig Schufa-Auskunft: Die Abfrage einer Bonitätsauskunft ist zulässig. Hier kommt es auf den Zeitpunkt an. Erst wenn der Abschluss des Mietvertrages nur noch vom positiven Ergebnis der Bonitätsauskunft abhängt, darf diese eingeholt werden.Die Frage ist, ob dies zu Identifizierungszwecken im konkreten Fall erforderlich ist. Ich sehe dafür keinen Anlass, vor allem nicht beim Verkauf eines Türgriffs mit unterschiebener Auftragsbestätigung. Denkbar wäre es sowieso höchstens per Post (also nicht eine eingescannte Kopie per E-Mail) und dann mit Schwärzung aller nicht benötigten Daten, verbunden mit dem Hinweis an den Händler, dass er die Kopie im Anschluss sofort zu vernichten hat und Ihnen das bestätigen muss.Der Inhalt einer Vorvermieterbescheinigung ist nicht geregelt. Insoweit wäre der vorherige Vermieter frei bezüglich des Inhalts. Sie könnten den alten Vermieter darauf hinweisen, das er mit einer möglichen Aussage über angebliche Mietrückstände gegenüber Dritten mitunter ein rechtliches Risiko eingeht, wenn nach Abschluss des Rechtsstreits das Gericht zu dem Ergebnis kommt, dass Mängel bestanden haben und in Folge keine Mietrückstände bestehen.

Besonders unangenehm ist es, wenn Kriminelle geklaute Ausweiskopien für Identitätsdiebstahl und Straftaten nutzen. Zum Beispiel eröffnen Betrüger mit gestohlenen Identitäten Internet-Shops und bieten Waren an, ohne sie jemals zu liefern, wie die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein berichtet. Die angeblichen Betreiber – auch wenn sie noch nie von den Shops gehört haben – können dafür laut der Verbraucherzentrale Bayern verantwortlich gemacht werden. Sind sie es, die im Impressum stehen oder auf deren vermeintliches Konto das Geld überwiesen wird, könnten sie verklagt werden. Der Ausgang einer solcher Klage, so die Verbraucherzentrale: "ungewiss". Obwohl der NDR bereits 2015 über mehrere dieser Fälle berichtete, gibt es noch immer viele Menschen, deren Identität gestohlen und für diese Art von Betrug missbraucht wird. die 6-stellige Zugangsnummer (nur bei neuen Personalausweisen ab 1.11.2010 vorhanden), können Sie in Ihrem eigenen Interesse schwärzen. Sie helfen uns hiermit, weitere Rückfragen zu vermeiden und Ihre Bestellung schneller zu bearbeiten. Ich wohne aber schon 10 Jahre unter derselben Adresse. Kat.zeno7 4 Jahren ago Repl Diese Vorgehensweise ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tatsächlich unzulässig. Insbesondere ist nicht ersichtlich, wie die Kopie vor Falschbestellungen schützen soll und ob das überhaupt notwendig ist. Das Aufheben für mehrere Wochen ist ebenfalls nicht zulässig, wie im Artikel beschrieben.

Was Sie dem Vermieter preisgeben müssen - und was nicht

Wir erklären, wer überhaupt deinen Perso sehen und fotokopieren darf, welche Daten du unter Umständen gar nicht mitzuteilen brauchst, und in welchen Fällen du tatsächlich alle Daten des Personalausweises mitteilen musst. Mieter wie Vermieter gehen doch beide das genau gleiche Risiko ein! Keiner weiß vom anderen wie er finanziell wirklich dasteht und wie sich das Verhältnis entwickelt. Da gibt es wohl einen großen Aufklärungs- und Klarstellungsbedarf. Alleine mit Melden an den Datenschutzbeauftragten ist das doch nicht getan, das ist viel zu klein-klein, dauert Jahre und die meisten Mieter sind doch eh schon so verschreckt, dass sich das keiner traut – verständlicherweise. Es ist zum Schämen wie man sich in Deutschland benimmt!Könnte bitte nochmal erklärt bzw. am besten grafisch gezeigt werden, welche Daten genau geschwärzt werden sollten? Ich möchte eine Einverständniserklärung abgeben, dass mein Kind mit seinem nicht sorgeberechtigten Vater verreisen darf und soll dazu, lt. Auskunft der Bundespolizei, eine Kopie meines Personalausweises beilegen. Ich nehme an, dazu sollte die Ausweisnummer nicht geschwärzt werden? Danke ansonsten für die guten Informationen hier!

Der Vermieter bzw. der Makler ist im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) eine nicht-öffentliche Stelle und unterliegt damit den Regelungen des BDSG. Gemäß § 4 Abs. 1 BDSG ist die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten nur dann zulässig, soweit dies durch eine Rechtsvorschrift erlaubt oder angeordnet ist oder wenn der Betroffene eingewilligt hat. Wenn Sie einen neuen Personalausweis (ab dem 01.November 2010 beantragt) besitzen, schwärzen Sie bitte auf der Kopie die sechsstellige Kartenzugangsnummer (CAN) im rechten unteren Bereich. Des Weiteren können Sie - unabhängig von der Art Ihres Ausweisdokuments - alle nachfolgenden Angaben schwärzen, da diese für unsere Überprüfung nicht relevant sind: Geburtsort. Weitere Daten wie zum Beispiel die Personalausweis-Seriennummer, Körpergröße oder Augenfarbe gehen den Vermieter und auch sonstige Stellen, die einen Identitätsnachweis fordern, nichts an, so die Datenschützer gegenüber Motherboard. Aha, sehr interessanter Artikel. Dann werden individuelle und persönliche Besichtigungstermine der Vergangenheit angehören und nur noch Massenbesichtigungen durchgeführt. Warum Einzeltermine vereinbaren wenn ich nicht einmal im Vorhinein weiss, ob derjenige überhaupt in meine Wohnung passt und ich den haben möchte? Schwachsinniges Gesetz. Schadet nur den Menschen.Auch wenn das ein wenig aufwendig klingt: Letztlich könnten dich diese kleinen schwarzen Balken vor Problemen retten. Und vielleicht gibt es dir auch einfach ein besseres Gefühl, wenn Online-Portale, Zwischenvermieter und der Tretbotverleih nicht alle genau wissen, wie die Seriennummer deines Ausweises lautet und wo sich dein Hauptwohnsitz befindet.

Gegen das Fragerecht würde sprechen, dass die Bewohner bisher immer rechtzeitig ihre Miete bezahlt haben und (gegebenenfalls) auch nach der ersten Auskunft die Wohnung zu zweit hätten anmieten können. Ich bin gerade mit allen möglichen Verfahren aufgrund eines Todesfalls in der Familie betraut und möchte diese teilweise online abwickeln, da die Entfernung zum Sterbeort enorm weit ist. Nun werde ich dabei ständig nach einem Scan meines Personalausweises gefragt. Dabei waren sowohl eine Bank, ein Amtsgericht als auch die Schufa und andere Dienstleister. Mir wurde dabei auch nie erklärt, dass ich etwas schwärzen sollte. Habe ihre Seite nun per Zufall entdeckt, da ich mir eher schon beim Kopieren des Personalausweises unsicher war und mich dazu einfach mal informieren wollte. Soweit ich dies hier alles nun verstanden habe, werde ich also einerseits ständig dazu aufgefordert illegal Scans / (Kopien) herzustellen und anderseits scheint es, diverse Unternehmen und staatliche Stellen halten sich nicht an die Gesetze…! Da kann ich als Privatperson ja scheinbar eigentlich nichts gegen tun und muss entweder alles vor Ort erledigen oder mich ständig aufgrund behördlicher Wünsche illegal verhalten oder wie?mit Interesse habe ich Ihre Ausfertigungen gelesen. Überrascht bin ich jedoch über Ihre Auffassung, dass Sie aus § 8, Abs. S 3 GWG (Wortlaut: „Die Anfertigung einer Kopie des zur Überprüfung der Identität vorgelegten Dokuments nach § 4 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 und die Anfertigung einer Kopie der zur Überprüfung der Identität vorgelegten oder herangezogenen Unterlagen nach § 4 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 gelten als Aufzeichnung der darin enthaltenen Angaben;“) ableiten, dass Banken nach wie vor Kopien anfertigen dürfen.

Unsere klare Empfehlung ist, eine Beschwerde bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen. Nur so kann die Botschaft die Vermieter und Makler erreichen, dass sie nicht uferlos sensible Daten von Mietinteressenten verlangen dürfen. Solange sich niemand beschwert, wird sich wohl auch nicht viel ändern.Ich habe versucht den Beitrag mehrfach zu lesen und verstehen. Darf also ein Arbeitsgeber nach wie vor eine Passkopie verlangen, denn soll denen eine Passkopie schicken? Wenn ja, welche Daten sollte man schwärzen (ich nehme mal an Nummer)?Es wird aber kein neuer Mietvertrag unterschrieben beim Einzug meiner Lebensgefährtin. Es ist klar, dass der Vermieter wissen darf, welche Personen mit einziehen. Nur der Punkt ist, welche Informationen genau darf er erfragen, und welche nicht, für seine Erlaubnis zum Einzug? Der Mietvertrag läuft schon seit vielen Jahren. Von mir als Mieter hat der Vermieter narürlich alle Informationen. Nur jetzt zieht meine Lebensgefährtin mit ein, und da ist unklar, welche Informationen über sie der Vermieter bekommen kann und welche nicht. Denn es kann passieren, dass der Vermieter seine Erlaubnis davon abhängig macht, ob er Informationen bekommt, die ihm lt. Datenschutz gar nicht zustehen. Es fehlt m.E .einfach die Klarheit in diesem Punkt.Gleich im ersten Paragrafen des Personalausweisgesetzes heißt es: "Vom Ausweisinhaber darf nicht verlangt werden, den Personalausweis zu hinterlegen oder in sonstiger Weise den Gewahrsam aufzugeben." Bedeutet: Es ist nicht einmal zulässig, wenn ein Tretboot-Verleih deinen Ausweis als Pfand haben möchte. Ausgenommen von der Regelung sind natürlich manche Behörden, wie etwa die Polizei, wenn sie deine Identität feststellen wollen. Man findet z.B. recht schnell viele Hausverwaltungen, die in Ihren Selbstauskünften nach der Schufa-Selbstauskunft inkl. Basiscore verlangen (Google sei dank). Ich sehe hier durchaus die Möglichkeit dass eine andere Hausverwaltung welche sich auf die Schufa-Vermieterauskunft beschränkt Abmahnungen veranlasst. Schließlich erschleichen sich diese Hausverwaltungen einen Wettbewerbsvorteil, indem sie nicht zulässige Informationen sammeln.

Seit wann kann sich ein Bundesministerium über Gesetze, die vom Bundestag erlassen werden hinwegsetzten und entgegen der expliziten Intention des Parlamentes handeln? Sonderbefugnisse beim Abfragen und Speichern von Personalausweis-Daten haben Telekommunikationsanbieter und Banken im Rahmen des Geldwäschegesetzes. Sie sind dazu verplichtet, die daten digital zu speichern. Und natürlich die Polizei bei der Feststellung und Überprüfung der Personalien. 

Es gibt gesetzlich geregelte Fälle, in den Kopien von Ausweisen erstellt werden dürfen oder müssen:Zudem solltest du laut Boris Wita von der Verbraucherschutzzentrale Schleswig-Holstein alle Daten schwärzen, die nicht zur Identifizierung benötigt werden – also alle Daten, die du nicht weitergeben musst. "Ausreichen sollten Bild und Name, das Gültigkeitsdatum des Ausweises und die ausstellende Behörde", so Wita in einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Wir haben eine Aussicht auf eine neue Wohnung. Der Vermieter verlangt von uns beiden je eine Schufaselbstauskunft. Meine Schufaauskunft ist negativ. Die von meinem Mann ist absolut positiv und hat einen Score von über 98. Mein Mann verdient sehr gut u. ich habe nur einen Minijob. Wie sehen unsere Chancen aus auf die neue Wohnung?

Tipp: Melden Sie jeden einzelnen der potenziellen Vermieter bei der jeweils zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde. Das ist kostenlos und risikolos (die Wohnungen haben Sie ja eh schon nicht bekommen). Für einen Vermieter, der seinen Sitz z.B. in Berlin hat, ist die Berliner Datenschutzaufsichtsbehörde zuständig (einfach mal googeln).Bei einer Ticketkontrolle könnten Sie die Kopie, genau wie das Ticket auch, doch einfach behalten und dann nach der Rückfahrt selbst vernichten oder für die nächste Fahrt verwenden. xDWir können ihnen hier leider keine verbindliche Antwort geben. Wenn Ihre Identifikation notwendig ist, wäre auch nach deutschem Recht eventuell eine Kopie – auf der Sie dann die nicht benötigten Angaben schwärzen – rechtmäßig. Ansonsten müssten Sie dafür ja nach Australien reisen. Es kann auch sein, dass nach Australischem Recht immer eine Ausweiskopie gefordert wird. Welches Recht hier anwendbar ist, können wir leider auch nicht sagen.

Nach dem Beschluss der Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich vom 22. Oktober 2009 dürfen Vermieter erst dann eine Auskunft zu einem Mietinteressenten bei einer Auskunftei einholen, wenn der Abschluss des Mietvertrags mit diesem Bewerber nur noch vom positiven Ergebnis einer Bonitätsprüfung abhängt. Ich suche dringend eine Wohnung. Hab in 2012 durch persönliche Probleme mich in 6 Monaten Schülden gemacht und, trotz Ratenzahlungen es nicht geschafft. Davor hab ich noch nie Schulden gehabt. Also Privatinsolvenz. Und dies steht nun in meine Schufa. Welche Infos muss ich den zukünftigen Vermieter da geben? Bei meine Information steht, es sollte ein SCHUFA B Anlage da sein. Den hab ich aber nicht bekommen.

Ich habe bei der Deutsche Bank AG ein Sparbuch und ein Depot eröffnet. (…) In diesem Jahr wollte ich das Guthaben abheben. Die Mitarbeiter wollten meinen Ausweis kopieren was ich nicht gestattet habe. Ich habe mich mit meinem Ausweis ausgewiesen meine Identität ist festgestellt worden, die Auszahlung meines Guthabens ist mir verweigert worden, weil ich meinen Ausweis nicht habe kopieren lassen. Ich habe den Mitarbeitern Nötigung vorgeworfen. Die DB beruft sich auf das Geldwäschegesetz. Die Kontobewegungen sind lediglich Zinsen und Dividenden der DB Aktien. Eindeutig keine Geldwäsche.Zwischenzeitlich ist die DSGVO in Kraft getreten. Als unmittelbar anzuwendende europäische Verordnung genießt sie Vorrang vor dem deutschen Personalausweisgesetz. Daher muss die DSGVO bei dessen Anwendung zwingend beachtet werden. Dies führt dazu, dass das Kopieren des Personalausweises oftmals wieder verboten ist.Ich möchte nochmal nachhaken: – Ist es also tatsächlich zulässig, dass ein Vermieter über die ungeschwärzten Gehaltsabrechnungen Religionszugehörigkeit und Art/Name der Krankenkasse erfährt? – Ist es also tatsächlich zulässig, dass ein Vermieter über ungeschwärzte Kontoauszüge Kontostände und ggf. weitere Kontoumsätze/-bewegungen erfährt? – Weshalb dürfen Gehaltsabrechnungen UND Arbeitsvertrag verlangt werden? Ist dies nicht redundant? – Ist es also doch zulässig, die Vorlage des Personalausweises zu verlangen (d.h. ohne Kopie)? – Wenn selbst der Berliner Mieterverein nichts Gravierendes gegen Schufa-Auskunft und Vorvermieterbescheinigung auszusetzen hat, sind diese Daten/Unterlagen dann nicht faktisch doch zulässig?

Eine andere Möglichkeit ist, dass die Vermögensverhältnisse der verbleibenden Bewohner nach der damaligen Auskunft alleine nicht ausreichend gewesen wären, um die Wohnung zu bekommen und sie nur zusammen mit dem dritten Bewohner als ausreichend solvent angesehen wurden.Was viele nicht wissen: Nur in wenigen Fällen sind wir wirklich verpflichtet, unseren Ausweis vorzulegen. Trotzdem stimmen viele von uns einfach zu, wenn wir nach einer Ausweiskopie gefragt werden. Vielleicht, weil wir einfach nicht wissen, wie leicht Kriminelle mit den Daten eines Personalausweises Identitätsdiebstahl begehen können. Oder weil wir glauben, ohne Ausweiskopie kriegen wir das begehrte WG-Zimmer nie.Hallo! Ich bin Hauptmieterin und möchte untervermieten – wie sieht es da mit dem Schutz von Daten aus? Mein Vermieter (großes Unternehmen) verlangt eine Kopie des Personalausweises des Untermieters und eine Kopie des Untermietvertrags – hat er ein Recht auf diese Nachweise? Vielen Dank für jegliche Hilfe!„Zulässig ist die Frage des Vermieters danach, ob über das Vermögen des Mietinteressenten das Insolvenzverfahren eröffnet wurde (Privatinsolvenz). Das Fragerecht ergibt sich hierbei aus dem Umstand, dass im Falle der Insolvenz das gesamte pfändbare Vermögen des Mietinteressenten zur Insolvenzmasse gehört und diesem im Wesentlichen nur nicht pfändbare Einkommensteile zur Verfügung verbleiben. Daher geht mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens eine Gefährdung des Mietzinsanspruchs des Vermieters einher, die sein Fragerecht rechtfertigt.“Erst wenn wir alle jeden dieser Fälle melden, erst wenn die Datenschutzaufsichtsbehörden durchgreifen, erst dann wird ein Umdenken bei den Vermietern stattfinden. Solange jeder seine Klappe hält, aus Angst, keine neue Wohnung zu bekommen, ist das genauso wie bei miesen Arbeitsbedingungen, wo die Leute Gehaltszahlungsrückstände, unbezahlte Überstunden und gefährliche Arbeitsbedingungen akzeptieren, um ihren Job nicht zu verlieren.

Kontoauszüge: Sofern Sie Ihrem Vermieter Kontoauszüge vorlegen, können Sie die nicht erforderlichen Informationen darauf schwärzen. Welche dies sind, kann nur im Einzelfall beurteilt und hier im Blog nicht beantwortet werden.Der Vermieter oder Makler darf weitere Angaben und Unterlagen fordern, wenn es im besonderen Einzelfall erforderlich ist. So kann in besonderen Fällen das Fragerecht eines „Kleinvermieters“, der eine Einliegerwohnung im eigenen Wohnhaus vermietet, über den oben beschriebenen Rahmen hinausgehen.Wir können in Bezug auf mögliche Risiken leider keine verlässliche Auskunft geben. Wenn Sie der Ansicht sind, Opfer eines (versuchten) Betrugs geworden zu sein, können wir nur eine Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft empfehlen.

Ich empfehle Ihnen, sich in dieser Angelegenheit mit einem Rechtsanwalt Ihres Vertrauens beraten zu lassen. Warum? – Ob und inwieweit das Geldwäschegesetz greift, lässt sich aus der Entfernung nicht eindeutig beurteilen. Doch selbst wenn die in Rede stehende Transaktion unter das Geldwäschegesetz fiele, ist mir unerfindlich, warum der Mitarbeiter die Auszahlung des Guthabens von einer Kopie des Personalausweises abhängig macht. Denn im Geldwäschegesetz finde zumindest ich keine Regelung, die eine Kopie notwendig macht. Vielmehr verlangt das Geldwäschegesetz nur, dass sich der Mitarbeiter anhand des Personalausweises über die Identität „vergewissert“. Deshalb empfehle ich Ihnen, von einem Rechtsanwalt die Erfolgschancen einer Klage auf Herausgabe des Guthabens überprüfen zu lassen. So sieht der deutsche Personalausweis aus. Wo welche Daten stehen und wer befugt ist sie zu sehen, sollte man wissen.   bild: Bundesministerium des Innern, für Bau und HeimatAus diesen Gründen würde ich als Vermieter nur die dafür vorgesehene Schufa-Auskunft auf Sicherheitspapier verlangen, und auf die Informationen wie z.B. den Basiscore verzichten.

Im Rahmen des Post-Identverfahrens war ich gestern in einer Postfiliale. Diese hat anhand meines Ausweises und des mitgebrachten Bar-Code-Formulares meine Identität aufgenommen. Dazu wurden Inhalte des Ausweises erfasst (mir nicht bekannt welche!) und der Ausweis wurde von beiden Seiten per Handscanner im System erfasst. Das halte ich für unzulässig. Manche Vermieter sind von einer Datensammelwut beseelt: Sie fordern von ihren Mietern Informationen über deren persönliche Lebensumstände. Aber: Jeder muss nur so viele Daten wahrheitsgemäß preisgeben, wie es für das Geschäftsverhältnis Mieter-Vermieter notwendig ist. Alles andere kollidiert mit dem Datenschutzgesetz Wer in Hamburg, Berlin oder in München eine Wohnung sucht, muss in der Regel zahlreiche persönliche Fragen des potenziellen neuen Vermieters beantworten. In der Regeln sind schon im Rahmen der Bewerbung der Beruf, Alter, Einkommen und Familienstand anzugeben. Nach erfolgreicher Bewerbung sind zum Besichtigungstermin die Gehaltsnachweise von den letzten 3 Monaten, Schufa-Auskunft, Vorvermieterbescheinigung, Personalausweiskopie sowie Selbstauskunft mitzubringen.

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