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Spiegel online kommentarfunktion

mit der Kommentarfunktion unter vielen Artikeln möchten wir Sie einladen, ein aktiver Teil unserer Community zu sein. Sie müssen sich nicht extra für die Funktion freischalten lassen. Wenn Sie. Per E-Mail haben wir diese Änderungen innerhalb der Community bereits angekündigt. Hier dokumentieren und beantworten wir Nachfragen und erklären, was sich ändert.

Zensieren Spiegel Online, FAZ und Süddeutsche ihre Leser? Zumindest beim Thema NATO-Russland kann dieser Eindruck entstehen, denn bei 90 Prozent der Artikel zu diesem.. Ariane Fries Pfeil nach rechts ist seit September 2018 im Ressort Social Media beim SPIEGEL und hat die Weiterentwicklung des Forums verantwortlich betreut. Zuvor arbeitete sie mehrere Jahre als Redakteurin in unterschiedlichen Redaktionen, unter anderem als Entwicklungs- und Social-Media-Redakteurin beim Redaktionsnetzwerk Deutschland.Im Juni 2013 wurde eine neue Spiegel-Online-Hauptseite eingeführt. In der Hauptspalte wurden die wichtigsten Nachrichten aus dem aktuellen Spiegel-Heft aufgeführt und verlinkt.[30][31] Ab Juni 2016 wurden unter der Marke Spiegel Plus einzelne Artikel des Spiegels und von Spiegel Online auf Spiegel Online zum Kauf angeboten[32] und am 16. Mai 2017 startete die von Spiegel und Spiegel Online gemeinsam herausgegebene digitale Abendzeitung Spiegel Daily.[33] Zum 28. Mai 2018 wurden Spiegel Plus, Spiegel Daily und die digitale Ausgabe des Spiegels zu Spiegel+ zusammengelegt.[34] Die Marke Spiegel Daily wird seitdem von Spiegel Online für einen täglichen Newsletter benutzt.[35] Seit März 2017 bietet Spiegel Online auch Podcasts an.[36] Das gleiche ist beim Münchener Merkur festzustellen. Bei Themen zu Flüchtlingen und kritischen Worten zum Islam werden die Kommentare gelöscht oder es wird gleich die ganze Kommentarfunktion gesperrt. Diskutieren Sie mit anderen NutzerInnen: Mit dem "Antworten"-Symbol reagieren Sie unmittelbar auf einen Kommentar. Ihr Beitrag erscheint direkt darunter.

Spiegel online kaufen - Große Auswahl an Spiegel

  1. Die Social-News-Plattform Reddit.com ist die mit Abstand größte Nachrichtenseite der Welt, und sie ist es durch ihre Kommentarlandschaften geworden, die 99 Prozent des Inhalts ausmachen. Es ist übrigens wirklich nicht so, dass Reddit keine Schwierigkeiten mit Kommentaren gehabt hätte, aber dort hat man aktiv und technologieunterstützt an Lösungen gearbeitet.
  2. Vielleicht haben Sie es bemerkt: In den vergangenen 24 Stunden haben wir auf Spiegel Online mehr Artikel als sonst veröffentlicht, die zum Weiterdenken anregen, die auch bei düsteren Themen einen Aspekt aufzeigen, der Hoffnung macht, der einen Ausweg weist, der viel diskutierte Themen auch mal aus einer anderen Perspektive beleuchtet.
  3. Die Deutsche Welle schaltet die Kommentarfunktion unter ihren Beiträgen weitgehend ab. Das wirkt hilflos. Dabei können Leserkommentare wertvoller sein als Gold
  4. Man müsste schon Donald Trump zum DFB-Präsidenten ernennen, um jemanden zu finden, der ein schlechteres Image hat als Internet-Kommentatoren. Auf diese Leute scheint im Netz wirklich jeder herabzuschauen, natürlich inklusive der Kommentatoren selbst. Denn unpassende Kommentare sondern natürlich immer nur die anderen ab (man selbst nimmt zwar emotional, aber doch angemessen an öffentlichen Debatten teil). Meine Haltung ist eine völlig andere. Ich glaube, dass Kommentare wertvoller sein können als Gold - für Medienseiten.

Bei Umgestaltung der Webseite Anfang 2020 ließen sich aus technischen Gründen sämtliche Leserkommentare der letzten 25 Jahre nicht portieren und sind im Internet nicht mehr aufrufbar.[56] Wir empfehlen Ihnen lesenswerte Kommentare, auf einen Blick: Unter dem Reiter „Empfohlen“ finden Sie von der Redaktion ausgewählte Beiträge. Patrick Mariathasan für den SPIEGEL Icon: schließen Pfeil nach links Zurück zum Artikel Teilen Icon: teilen Icon: Facebook Facebook Icon: Messenger Messenger Icon: Twitter Twitter Icon: Whatsapp WhatsApp Icon: Mail E-Mail Icon: Link Link kopieren 3 Bilder Unsere neue Kommentarfunktion 1 / 3 1. Bestimmen Sie selbst mit, welche Kommentare top sind: Sie können Beiträge von anderen Nutzerinnen und Nutzern bewerten und ihre Zustimmung oder Ablehnung zum Inhalt signalisieren. Sie finden einen Kommentar besonders gelungen? Drücken Sie es gerne mit dem Herz aus.

Seit Oktober 2004 bot Spiegel Online den Spiegel auch als kostenpflichtige elektronische Zeitung an. Im selben Monat startete eine Rubrik mit englischsprachigen Artikeln. Seit Frühjahr 2006 besteht ein Video-on-Demand-Angebot.[23] Ab Oktober 2006 gab es eine eigenständige Satire-Redaktion, ehemals unter Leitung von Martin Sonneborn, die auf Spiegel Online die Rubrik „Spam“ füllte. Die Satire-Rubrik wurde Ende August 2016 eingestellt.[24] SPIEGEL ONLINE heißt jetzt DER SPIEGEL und bekommt einen rundum erneuerten Auftritt auf allen digitalen Plattformen - auch in den Apps. Mehr Tiefe, mehr Lesefreude, mehr Übersicht, mehr Personalisierung: Mit Version 4 unserer App setzen wir technisch, journalistisch und visuell neue Akzente. Wir haben bewährte Features erhalten, neue geschaffen und verbessert, wo es Verbesserungsbedarf. 30.05.2018 | 11:13 Uhr 30.05.2018 um 11:28 Uhr Bilanz der Spiegel-Gruppe: Überschuss bei 31,4 Millionen Euro, Print-Umsätze rückläufig, Spiegel Online boom

Wirksamer Langzeitschutz - vor Spinnen & Spinnwebe

  1. Also die FAZ praktiziert das schon seit längerem. Mittlerweile sperrt man seine Leser fast völlig aus. Ich ziehe daraus die Konsequenz und sperre eben diese Zeitungen als Informationsquelle aus.
  2. Nein. Kommentare und Profile, die mit der neuen Kommentarfunktion von SPIEGEL+ erstellt worden sind, sind nicht von dem Umbau betroffen. Sie bleiben erhalten.
  3. Wir verstehen: Die Welt wird garantiert besser, wenn wir auch Katastrophen, Mord und Totschlag etwas Positives abgewinnen können. Vielleicht wird sie auch besser, weil wir uns besser fühlen, nachdem wir Spiegel Online besucht haben. Denk mal drüber nach, scheint mir der Chefredakteur ins Ohr zu säuseln. Wenn ich weiterlese, verstehe ich nur Bahnhof, aber bin ganz sicher, dass er es nur gut mit mir meint:
  4. Insbesondere seit dem Beginn der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 ist die Anzahl der kommentierbaren Artikel beim Spiegel von 80 Prozent auf 50 Prozent gefallen. Das heißt, dass jeder zweite Artikel des Nachrichtenmagazins einer Art Vorzensur zum Opfer fällt.

Diskutieren, was ist - DER SPIEGEL - Spiegel Online

Diese Funktionen gibt es

"Huch, Agathe, die Schulkinder benutzen ihre Handys dauernd beim Unterricht, wir sollten es gesetzlich verbieten." Das heißt konkret: Zum 8. Januar 2020 werden wir das alte Forum mit allen Kommentaren und Nutzer-Profilen abschalten. Nutzerinnen und Nutzer haben danach keine Möglichkeit mehr, auf alte Profile und die damit verfassten Kommentare zuzugreifen. Doch das Eine ist klar, Ihr müsst mit mir gemeinsam "Gutmenschen-Hosenscheißer" zum Unwort des oder irgendeines Jahres machen! Wenn ES zum UNWORT irgendeines Jahres wird, dann bekommt Ihr Alle, die Ihr dem Text zustimmt, einen gleichen Teil aller Einnahmen durch dieses Wort! Das müsste sich feststellen lassen durch den Administrator des Forums. [Gekürzt. Die Red.] __localized_purDetailsAppText:0__ __localized_purDetailsAppText:1____localized_purDetailsAppText:2__

So können Sie mitmachen

@Joseph Bernhard: Genauso ist es. Man sollte nicht mehr darüber klagen, dass die Mainstream-Medien ihre Leser aussperren, sondern den Spieß einfach umdrehen und diese Medien als Informationsquelle aussperren. Es gibt ja die Lebensweisheit "Wer zuletzt lacht, lacht am Besten" - und das werden auf mittel- und langfristige Sicht sicherlich die Leser sein, die sich den Manipulationen der Medien entziehen. Kurzfristig kann man nur noch darüber lachen, wer sich immer noch alles von den Mainstream-Medien freiwillig manipulieren lässt oder in Anlehnung an einen Werbespruch: Lebst Du schon frei oder lässt Du Dich immer noch manipulieren? Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung. Für mich gilt das nicht. Ich finde es komischerweise wichtig, dass die Realität im Mittelpunkt dessen bleibt, was wir Journalisten tun, und nicht vermeintlich gutmenschelnde pädagogische Konzepte. Und seltsam, mir erscheint das auch für unseren Berufsstand moralischer und seriöser. Nicht ohne Grund hat Spiegel-Gründer Rudolf Augstein nachfolgenden Generationen einen schlichten Leitsatz mit auf den Berufsweg gegeben. Er lautet: „Sagen, was ist.“ Das Motto hängt an der Wand im Foyer der Spiegel-Zentrale. Jeden Tag geht der Chefredakteur von Spiegel Online daran vorbei, verstanden hat er ihn wohl nicht. Der »Chaos Computer Club« hat das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« unter die Lupe genommen und festgestellt, dass bei der Kommentarfunktion kräftig zensiert wird. Diese wird, so David Kriesel vom "CCC", systematisch nach Themen gesperrt. Bei erfolgreicher Internetverbindung aber niedrigem Durchsatz sollte ein DSL-Speedtest herangezogen werden. Das schließt aus, dass mitunter ein Problem mit dem Zielserver, nicht aber mit der Internetverbindung vorliegt. Wir empfehlen unseren DSL-Speedtest zum Überprüfen des Datendurchsatzes.

Sortieren Sie Ihren Kommentarbereich individuell: Dazu klicken Sie auf die Schaltfläche „Ansichtsoptionen“ (1) und entscheiden sich dann zum Beispiel für eine chronologische Reihenfolge oder eine, die die am heißesten diskutierten Beiträge nach oben holt (2). Video übernommen von: politikbildung de WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1. Der Chart zeigt die Anzahl der Problem- und Störungsmeldungen von Spiegel Online in den letzten 24 Stunden.

In eigener Sache: Informationen zur - Spiegel Online

Neue Kommentarfunktion Diskutieren, was ist. Zum Start des neuen digitalen SPIEGEL haben wir auch unseren Kommentarbereich grundlegend für Sie umgebaut. Es ist jetzt noch einfacher und. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) frequentierten im Januar 2017 monatlich etwa 19 Millionen Nutzer Spiegel Online. Damit erzielt die Seite im deutschsprachigen Raum hinter Bild.de und Focus Online unter den Online-Nachrichtenportalen die drittgrößte Reichweite.[9] Im Jahr 2017 gehörte Spiegel Online zudem zu den zehn meistzitierten Quellen in der deutschsprachige Wikipedia.[10] Weil es wirklich wichtig sein kann, dass ihr Spiegel Online abrufen könnt, auch wenn die Server in die Knie gehen: Sobald die Redaktion von einem Ausfall betroffen ist, verlagert diese einen Großteil ihrer Berichterstattung auf Twitter, Instagram und Facebook. Dort könnt ihr euch sowohl über den Status der Störung informieren, als auch mit Nachrichten aus aller Welt versorgen. Hier finden Sie aktuelle Kommentare und Leitartikel zum Zeitgeschehen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Gesellschaft, Lifestyle und Kultur Liebe Leser! Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Meinungsfreiheit hat juristische Grenzen. Bitte beachten Sie beim Kommentieren die Etikette. Beleidigende oder juristisch fragwürdige Kommentare müssen wir zensieren.

Kommentarfunktion: Benutzername ändern - DER SPIEGEL

Kriesel hat mehr als 100.000 Artikel des Nachrichtenmagazins über einen Zeitraum von mehr als Zweieinhalb Jahren verfolgt, analysiert und die Daten gesammelt. Er hat festgestellt, dass bestimmte Themen beim Spiegel von Anfang an durch das Raster. fallen Während bei politisch eher unverfänglichen Themen wie Meldungen aus dem Sport oder der Wirtschaft die Kommentarfunktion großzügig freigegeben ist, dürfen sich die Leser zu Themen wie der »Flüchtlingspolitik« oder dem »NSU« nicht äußern.  Seit mehr als 15 Jahren bieten wir Ihnen hier die Möglichkeit, unsere Berichterstattung zu kommentieren. Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben in der Zeit unzählige Kommentare geschrieben und Fragen gestellt. Eine meinungsstarke Community hat die Diskussionskultur auf SPIEGEL.de geprägt. Sie bringen Ihre Gedanken, Themen und Ideen auf diese Weise in den Diskurs ein.Spiegel Online ging am 25. Oktober 1994 online. Damit war Der Spiegel das weltweit erste Nachrichtenmagazin im Internet. Einen Tag später folgte das Time-Magazin. Allerdings wurde die Internetadresse www.spiegel.de erst ein Jahr später genutzt. Zuvor war Spiegel Online unter http://hamburg.bda.de:800/bda/nat/spiegel/ oder unter http://muenchen.bda.de/bda/nat/spiegel/ zu erreichen.[21] Das Startangebot hatte mit den späteren Versionen wenig gemein. Anfangs wurde die Website mit ausgewählten Artikeln aus dem gedruckten Spiegel bestückt. 1995 erschienen dann in der Rubrik „Scanner“ erstmals speziell für das Internetangebot verfasste Artikel. Aktuelle Berichterstattung gab es seit 1996, als das Design der Website erneut überarbeitet wurde.[22]

Beim Spiegel haben sie schneller und massiver Ernst gemacht mit dem Journalismus im Web, was wir Redakteure wie Millionen andere Nutzer dadurch honorierten, dass die Homepage für uns beim Surfen quasi gesetzt war. An Spiegel Online kam lange keiner vorbei, was nicht nur am Spiegel-nahen Qualitätsjournalismus lag, sondern auch daran, dass Mathias Müller von Blumencron als lange Zeit prägender Chefredakteur das Angebot um bunte Meldungen und Entertainment-Elemente erweiterte, die es in der oft spaßfreien und zynischen Welt des gedruckten Spiegel so nicht gab. Blumencron wagte es sogar, eine Ressortleiterin der Bild-Zeitung abzuwerben und ihr das Panorama-Ressort anzuvertrauen. Das sorgte für Kritik auch aus dem eigenen Haus, aber der Erfolg gab ihm recht. Das Ergebnis war eine einzigartige und geniale Themenmischung, die die Konkurrenz vor große Probleme stellte.Die Beschwerde über die schlimmen Nutzerkommentare auf deutschen Medienplattformen ist über 20 Jahre alt. Aber strukturierte Lösungsansätze für dieses Problem sind in Deutschland entweder so unbekannt oder so unvorhanden, dass sie nicht bis zur Deutschen Welle vorgedrungen sind. "Wir investieren 250.000 Euro in die Verbesserung unserer Kommentare", ist der zweitseltenste Satz deutscher Medienmacher direkt nach "Wir lieben Adblocker". Dabei gibt es Ansätze und Technologien: Kommentarfunktion bei Spiegel Online Habe das Gefühl das seit diesem Jahr die Kommentarfunktion bei SPON sehr häufig ausgeschaltet ist. Woran liegt das?komplette Frage anzeigen. 2 Antworten Sortiert nach: Stonemason333. 04.02.2015, 23:55. Ist mir auch aufgefallen. Könnte sein, dass Spon Angst bekommt vor der immer besser aufgeklärteren Leserschaft. Das sollten wir als positives Zeichen. Ihre Kommentare sind ab dem 8. Januar 2020 auf www.spiegel.de nicht mehr abrufbar. Das Forum ist dann eingestellt, stattdessen steht Ihnen ein grundlegend überarbeiteter Kommentarbereich mit mehr Funktionen zur Verfügung.

Warum Spiegel Online ab heute nicht mehr meine Startseite

Daraufhin wird ein Dialogfeld erscheinen, in dem Sie Ihren neuen Nutzernamen noch mal bestätigen. Anschließend kommentieren Sie mit Ihrem neuen Nutzernamen. Wenn eine inzwischen verstorbene Person in meiner Familie eine Situation erlebte, die einen gewissen Kontrollverlust aufblitzen ließ - eine halbvolle Tasse fiel um, ein Kind verhielt sich bockig - schlug sie die Hände über dem Kopf zusammen, rief "Huch, Agathe, die Puppe kotzt!" und lief aus dem Zimmer: inszenierte Hilflosigkeit.

Spiegel Online ist kein Jamand es ist ein Etwas - eine Instition. Den Betreibern dieser Einrichtung ist auf G+ Seltsames widerfahren. Das emotionale Erlebnis auf dieser Seite wurde zunehmend Monoton und einseitig. Zu viele Hass-Kommentare, die den Kanal verkleisterten. Man hätte sie vielleicht Löschen können, vielleicht aber auch nicht, das können eigentlich nur die Online Redakteure bei. Sie müssen sich nicht extra für die Funktion freischalten lassen. Wenn Sie bereits ein Nutzerkonto haben, klicken Sie einfach auf die Sprechblase. Im Kommentarbereich können Sie auch gleich Ihre Einstellungen verwalten.So hört es sich an, wenn man Kommentare letztlich als verzichtbares Beiwerk begreift. So hört es sich an, wenn man die wesentlichste soziale Neuerung des Internet, den Rückkanal, nie ernsthaft und professionell untersucht hat. So hört es sich an, wenn man vor der eigenen inszenierten Hilflosigkeit kapituliert. Eine Startseite aufzugeben, mag manchem lapidar erscheinen. Bei mir ist es nicht so. Allein schon, weil 15 Jahre im Internet eine ziemlich lange Zeit sind. Spiegel Online war schon die Startseite auf meinem Browser, als Terroristen Jets in die Zwillingstürme des World Trade Centers lenkten. Die Homepage war das Zugangstor in meine Online-Nachrichtenwelt, sie war fast immer die erste, wenn auch bei weitem nicht die einzige Quelle, die ich ansteuerte. Oft scrollte ich die Seite für einen raschen Überblick durch, manchmal ließ ich mich von Klick zu Klick treiben und wurde selten enttäuscht. In der frühen Zeit der großen deutschen News-Portale war Spiegel Online eine Klasse für sich.Betreibergesellschaft ist die Der Spiegel GmbH & Co. KG, die bis August 2018 als Spiegel Online GmbH firmierte und bis August 2019 als Spiegel Online GmbH & Co. KG.[1][2][3] An der Der Spiegel GmbH & Co. KG ist die Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG mit 99,99 Prozent beteiligt und die Spiegel Beteiligungsmanagement GmbH mit 0,01 Prozent.[4][2]

Man muss das nur wollen und eben bezahlen wollen - eine Prioritätenfrage. Aber da Kommentarverachtung unter Medienpeople zum guten Ton gehört, möchte man in diese Latrine natürlich nicht auch noch Geld hineinwerfen. Denn Spiegel Online ist ab sofort Geschichte. Nach 25 Jahren verschwindet der Name für den digitale Ableger des Spiegel in der medialen Versenkung. Chefredakteur Steffen Klusmann. Natürlich können auch mit den klügsten Strategien einzelne Kommentare ätzend, verletzend und verhetzend sein - aber jede ins Destruktive entglittene Kommentarschlacht ist ein Symptom mangelnder Technik, mangelnden Know-hows oder mangelnden Willens. Spiegel Online war der Name eines deutschen Nachrichtenportals. Es wurde am 25. Oktober 1994 als redaktionell unabhängiges Web-Angebot des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegründet und am 8. Januar 2020 in Der Spiegel umbenannt, nachdem im September 2019 die Redaktion mit der des Nachrichtenmagazins zusammengelegt worden war. Rechtlich und wirtschaftlich sind Nachrichtenmagazin und. Hält Spinnen und Spinnweben fern! AdeSectin schützt 3-6 Monate

Kriesel: »Der Spiegel« sperrt seine Kommentarfunktion

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Etwas plastischer formuliert: Florian Harms scheint Leser für Volltrottel zu halten, deren Kontakt mit der Realität stets riskant ist, weil man ja nie vor unerwarteten Reaktionen sicher sein kann. So, als wären „die da draußen“ lauter Wesen, die erzogen und vor Dummheiten bewahrt werden müssen. Nach dem Germanwings-Absturz hat er den Spiegel Online-Lesern News und Bilder vorenthalten, die in den Medien zu Recht omnipräsent waren. Dass auch der Presserat die breite Berichterstattung über die Germanwings-Katastrophe sanktionierte, lässt Harms bis heute unbeeindruckt. Artikel über bestimmte Themen (z.B. Selbstmorde) werden seit seiner Amtsübernahme mit „Beipackzetteln“ versehen, in denen Leser aufgefordert werden, Hilfe zu suchen etc. Dies ist von einer schrecklichen politischen Korrektheit, auf die andere Qualitäts-Portale aus guten Gründen verzichten.Als "Argument" mit dem Kundensupport können euch die obigen Charts dienen. Zudem seht ihr hier nochmal die Störungen der vergangenen Monate. Rote Felder weisen hier auf schwere Störungen hin. __localized_unblockInstructions:0__ __localized_unblockInstructions:1____localized_unblockInstructions:2__ Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung (Az.: VI ZR 243/08 und VI ZR 244/08) vom 9. Februar 2010 bestimmt, dass im Archiv von Spiegel Online weiterhin Artikel gespeichert werden dürfen, in denen bei schweren Straftaten die Täter mit Namen genannt werden.[47] Das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht der Öffentlichkeit auf Information habe Vorrang vor den Persönlichkeitsrechten der Kläger. Vorhandene Bilder gehörten zu den Zeugnissen der Zeitgeschichte. Am 8. Januar 2020 wurden die Website und die Mobile Apps umbenannt und umgestaltet. Seitdem treten das gedruckte Nachrichtenmagazin und das Online-Nachrichtenportal beide unter dem Namen Der Spiegel und in einheitlicher Gestaltung auf,[41] nachdem die Redaktionen bereits im September 2019 in einer Gemeinschaftsredaktion vereint wurden.[42][43]

Kommentarfunktion auf Medienseiten Huch - Spiegel Online

Natürlich gehört es schon lang zum Profil von Spiegel Online, konstruktiv über das Weltgeschehen zu berichten und dieses auch überraschend abzubilden. Gleichwohl diskutieren wir in der Redaktion derzeit darüber, diesen Ansatz zu verstärken und öfter entsprechende Artikel zu veröffentlichen. Es ist uns wichtig, dass Sie sich anhand vielfältiger Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven Ihr eigenes Bild von der Welt machen können."Die Anonymität im Netz zog auch bei der Deutschen Welle zunehmend Trolle an", sagt die Chefredakteurin der Deutschen Welle, und wiederholt damit einen digitalen Allgemeinplatz, der nicht nur von der Wissenschaft infrage gestellt wird. "Die Anonymität ist schuld!" Das ist auch die bequemste Begründung, um sich selbst von jeder Verantwortung für die Kommentarqualität freizusprechen. Um anschließend nichts zu unternehmen.Ab dem 1. Dezember 2000 war Mathias Müller von Blumencron Chefredakteur von Spiegel Online, der am 5. Februar 2008 zusammen mit Georg Mascolo Chefredakteur des Spiegels wurde.[12] Ab dem 27. Mai 2008 führten Wolfgang Büchner und Rüdiger Ditz die Redaktion von Spiegel Online gemeinsam, bis Büchner am 1. Juli 2009 zur dpa wechselte und Ditz alleiniger Chefredakteur wurde.[13][14] Am 21. Februar 2011 übernahm Müller von Blumencron die Leitung aller digitalen Spiegel-Angebote einschließlich Spiegel Online und Mascolo die Verantwortung für das gedruckte Nachrichtenmagazin.[15] Am 9. April 2013 wurden Mascolo und Müller von Blumencron „wegen unterschiedlicher Auffassungen zur strategischen Ausrichtung mit sofortiger Wirkung abberufen und beurlaubt“.[16] Vom 1. September 2013 bis zum 31. Dezember 2014 war Wolfgang Büchner Chefredakteur des Spiegels und von Spiegel Online.[17][18] Am 13. Januar 2015 wurde Florian Harms Chefredakteur von Spiegel Online und Klaus Brinkbäumer Chefredakteur des Spiegels und Herausgeber von Spiegel Online.[19] Am 6. Dezember 2016 wurde Harms durch Barbara Hans ersetzt.[20] Bestimmen Sie selbst mit, welche Kommentare top sind: Sie können Beiträge von anderen Nutzerinnen und Nutzern bewerten und per Pfeil-Symbol (nach oben oder nach unten) ihre Zustimmung oder Ablehnung zum Inhalt signalisieren. Ihr Votum fließt in die Sortierung der Kommentare mit ein. Sie finden einen Kommentar besonders gelungen? Drücken Sie es gern mit dem Herzen aus.Ab 2002 waren Abrufe von Archiv-Beiträgen zunächst kostenpflichtig. 2007 wurden Artikel der letzten zwei Jahre kostenlos abrufbar. Am 13. Februar 2008 wurden alle seit 1947 erschienenen Artikel des gedruckten Spiegels im gemeinsam mit der Bertelsmann-Tochter Wissen Media Group (Wissen Media Verlag und damals wissen.de) gegründeten Portal Spiegel Wissen kostenlos verfügbar.[44] Auch Inhalte der Bertelsmann-Lexika und -Wörterbücher und Artikel der deutschsprachigen Wikipedia waren darüber abrufbar.[45]

Auf der Störungskarte seht ihr, wo Nutzer derzeit Probleme mit Spiegel Online haben. Die meisten Meldungen stammen aus: Die Wahrheit ist, dass Kommentarspalten Soziotope sind, und Soziotope können auch umkippen. Wie ein Gartenteich, in dem irgendwann nur noch stinkende, giftige Algen sind, wenn man sich nicht so richtig drum kümmert. Jeder menschenverachtende Kommentar wirkt als doppeltes Signal. Die guten Leute fühlen sich abgestoßen, die schlimmen willkommen. Gegenmaßnahmen aber erfordern die Verbindung aus Sachkenntnis, Arbeit und der richtigen Technologie.Eine Analyse des SPON-Kommentarbereichs zwischen Mai 2014 und Dezember 2016 ergab im Durchschnitt etwa 70 Prozent kommentierbare Spiegel-Online-Artikel. Der Anteil sank zeitweilig jedoch zwischen Mitte 2015 und März 2016 von fast 80 Prozent kommentierbaren Artikel auf nahezu 50 Prozent.[54] Kommentarsperrungen sind häufig bei Artikeln mit den Themen Terrorismus, Flüchtlinge, Justizberichterstattung, Kriminalität, Nahostkonflikt und Israel.[55]

Video: Spiegel Online Störung! Aktuelle Probleme und Ausfälle

Diese Funktionen gibt esWir empfehlen Ihnen lesenswerte Kommentare, auf einen Blick: Unter dem Reiter "Empfohlen" finden Sie von der Redaktion ausgewählte Beiträge.Wie bisher legen wir Wert auf eine Diskussionskultur, die gesellschaftlichen Standards entspricht. Beleidigungen und Hetze haben in unserem Forum keinen Platz.Das betrifft für den Internetzugang den Router, zusätzliche WLAN-Accesspoint, eventuell vorhandene Switches, im Zweifel auch den Splitter und natürlich PC und Notebook. Achtung, in bestimmten Konstellationen kann die Reihenfolge eine Rolle spielen: Zunächst wird der Router neu gestartet, danach der Switch und am Schluss der PC. Ich habe die Kollegen bei Spiegel Online deswegen gebeten, bei bestimmten Texten, die ich schreibe, die Kommentarfunktion künftig abzuschalten - so wie es andere Webseiten schon länger tun. Eine. Kein Platz für Störenfriede: Falls Sie die Kommentare eines bestimmten Nutzers/einer bestimmten Nutzerin nicht mehr lesen möchten, haben Sie die Möglichkeit, auf die Schaltfläche "Nutzer ignorieren" zu klicken. Das bedeutet, dass Sie Inhalte dieses Kommentators nicht mehr angezeigt bekommen. Der/die NutzerIn erfährt das nicht und kann weiter kommentieren. Mit der "Melden"-Funktion informieren Sie das SPIEGEL-Moderationsteam direkt über problematische Beiträge und Profile, die gelöscht gehören.

Vernissage Ausstellung Humanoid Mechanik by bluminatrice

Spiegel Online - Wikipedi

Überfordert vom Leser-Hass: Zeitungsredaktionen schränken

  1. Mit dem Format Bento wurde im Oktober 2015 ein Angebot gestartet, mit dem die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen erreicht werden soll.[48] Die eigenständige Redaktion wurde zunächst von Frauke Lüpke-Narberhaus und Ole Reißmann geleitet, die im September 2019 von Viktoria Bolmer und Julia Rieke abgelöst wurden.[49]
  2. Wie eine Verbindung zu allen gängigen Routern aufgebaut werden kann, steht ausführlich auf unserer Einrichtungsseite für Router.
  3. Bei Ihrer ersten Anmeldung wird sich Ihr Nutzername aus den Log-in-Daten Ihres "SPIEGEL"-Kontos und einer zufällig gewählten Buchstabenkombination zusammensetzen. Sie können den Nutzernamen ändern. Dazu klicken Sie bitte auf die Schaltfläche "Profil ändern" und geben Ihren gewünschten Profilnamen in dem weißen Feld neu ein oder löschen einfach die Buchstabenkombination.
  4. Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) war der Name eines deutschen Nachrichtenportals.Es wurde am 25. Oktober 1994 als redaktionell unabhängiges Web-Angebot des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegründet und am 8. Januar 2020 in Der Spiegel umbenannt, nachdem im September 2019 die Redaktion mit der des Nachrichtenmagazins zusammengelegt worden war
  5. Spiegel Online machte 2006 bei einem Umsatz von 15 Millionen Euro zwei Millionen Euro Gewinn.[5] Für das Jahr 2011 belief sich der Werbeumsatz laut Zeit Online auf ungefähr 30 Millionen Euro bei einem Ertrag von über 10 %.[6] Horizont rechnete für 2013 mit einem zweistelligen Erlös- und Ergebniszuwachs und mit einem Umsatz von über 35 Millionen Euro.[7] 2016 kamen 80 % der Einnahmen aus Werbung und 20 % aus dem Verkauf von Inhalten.[8]
  6. Aus SPIEGEL ONLINE und DER SPIEGEL werden eine Marke, eine Redaktion und eine starke, unabhängige Stimme, die Orientierung bietet
Sammlung: Genuss - Rezepte - Essen & Trinken - Mehr GenussFünf Minuten Berlin: Zukunftsmusik? Mit dem Rad schnell

Umfrage: Zeitungsredaktionen schränken Kommentarfunktionen

Stylische Spiegel in vielen Designs! Jetzt online bestellen. Spiegel für dein Zuhause. Große Auswahl & schneller Versan Kolumnen für Spiegel Online schrieben Sibylle Berg (seit Januar 2011), Sascha Lobo (seit Januar 2011), Jan Fleischhauer (Januar 2011 bis Juni 2019), Jakob Augstein (Januar 2011 bis Oktober 2018), Georg Diez (Januar 2011 bis September 2018), Steffi Kammerer (Januar 2011 bis Mai 2011), Wolfgang Münchau (November 2011 bis Januar 2016), Silke Burmester (Dezember 2011 bis März 2014), Margarete Stokowski (seit Oktober 2015), Thomas Fricke (seit April 2016), Christian Stöcker (seit September 2016), Ferda Ataman (April 2018 bis Februar 2020), Thomas Fischer (seit August 2018), Stefan Kuzmany (November 2018 bis Februar 2020), Samira El Ouassil (seit Februar 2020) und Nikolaus Blome (seit Mai 2020).

Kommentarfunktion bei Spiegel Online (Kommentare, Spot

Die Deutsche Welle erhält Bundesmittel, aber für private Medien können Kommentare wertvoller sein als Gold, weil sie der Ausweis einer funktionierenden Community sind. Und eigene Communities werden der kritische Erfolgsfaktor von Medienseiten. Eigentlich sind sie es längst. 3. Teilen Sie Ihre Meinung: Jeder Kommentar hat einen eigenen Link, den Sie leicht kopieren und weiterschicken können.

Meinung - Kommentare - Gastbeiträge - Essays - Tagesspiege

Die exzellenten Schreiber gibt es heute noch, das Problem liegt woanders: an der Spitze des Portals. Seit Januar 2015 fungiert Florian Harms als Chefredakteur. Er hat einiges verändert, verbessert hat er nichts. Im Gegenteil: Als Dauernutzer empfinde ich die Homepage von Spiegel Online zunehmend als konfus und ohne Linie. Sie ist langweiliger geworden, und es kostet mich Mühe, die Texte der Autoren zu finden, die ich schätze und die – natürlich – nichts von ihrer Klasse eingebüßt haben. Am meisten aber stört mich die Haltung, die Harms propagiert und zu seiner Leitlinie gemacht hat. Seine wirren Einlassungen, in denen er sich an sein Publikum wendet, triefen von einer als Pädagogik getarnten Arroganz, von der er sich ermächtigt zu fühlen scheint, als Redakteur zu entscheiden, was er mit den Nachrichtenkonsumenten zu teilen bereit ist.Entwicklung der Besucherzahlen Die Besucherzahlen sind IVW-Zählung bis 2015 sehr stark angestiegen, seitdem verlangsamt sich das Wachstum. Im Januar 2020 wurden 237,1 Mio. Besuche der Internetseite gezählt, bei denen im Mittel 3,22 Seiten abgerufen wurden. Der gewünschte Service oder die angeforderte Seite ist gerade nicht verfügbar? Das passiert den Besten, kann aber auch schnell zum nervigen Dauerzustand werden. Im folgenden Diagramm könnt ihr auf einen Blick erkennen, wie oft der Dienst im Vergleich zu ähnlichen Diensten in den vergangenen 30 Tagen nicht erreichbar war.Wenn Sie bereits ein digitales Abonnement bei uns haben, loggen Sie sich einfach mit Ihrer E-Mail-Adresse ein. Falls Sie noch kein/e NutzerIn sind, können Sie sich ganz leicht kostenfrei und unverbindlich registrieren. Ihren Nutzernamen legen Sie selbst fest. "Der Diskurs wurde geprägt von persönlichen Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistischen Äußerungen, die auf unserer Seite nichts zu suchen haben. Es waren immer dieselben Nutzer, die unter dem Deckmantel eines Alias-Namens unsere Kommentarfunktion für die Absonderung von Hassbotschaften nutzten."

DER SPIEGEL zensiert sich die Welt, wie sie ihm gefällt

Unabhängig der Störungen... Hier könnt ihr Spiegel Online bewerten und uns und anderen Lesern zeigen, wie gut ihr "Spiegel Online" findet. Teilen Sie Ihre Meinung Icon: schließen Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit Spiegel Online habe sich mehr als eigenständiges Start-up denn als Spin-off des Spiegel verstanden. Deshalb auch der anfängliche Eifer, auf geregelte Arbeitszeiten zu verzichten und die Lust am. Bereits bestehende Kommentare und Forums-Profile heben wir aus technischen Gründen nicht auf die neue Plattform.

Warum wurde den Usern die Kommentarfunktion für STERN

Spiegel Online auf Sozialen Netzwerken Weil es wirklich wichtig sein kann, dass ihr Spiegel Online abrufen könnt, auch wenn die Server in die Knie gehen: Sobald die Redaktion von einem Ausfall. Kommentare können die eigene publizistische Perspektive enorm erweitern, sie können als Frühwarnsystem begriffen werden - vor allem aber dienen sie der Identifkation mit einer Seite, denn Kommentare sind die Community. Und genau diese Identifikation wird zum wichtigsten Gut für privat finanzierte Medien. Denn früher oder später führt kein Weg an digitalen Abonnements vorbei - und wer sollte die abschließen, wenn nicht Kommentatoren? Die untenstehende Tabelle zeigt euch, womit die meisten Benutzer aktuell Probleme haben. Sagt uns, womit ihr bei Spiegel Online Probleme, Störungen oder sonstige Beeinträchtigungen habt und klickt auf den entsprechenden Button. Genau dieses Verhalten ist leider auch eine häufige Reaktion auf die Herausforderungen der digitalen Sphäre, die Deutsche Welle ist kein Sonderfall. Inszenierte Hilflosigkeit bedeutet, sich in der durch mangelnde Beschäftigung oder Sachkenntnis entstandenen Ohnmacht zu suhlen und - wenn man überhaupt reagiert - den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Dieses Muster findet sich quer durch die digitale Gesellschaft wieder: Bei mir wurden mehrere Leserbeiträge gelöscht, die definitiv nicht gegen die Regeln verstoßen hatten, aber politisch wohl unerwünscht waren. An sich harmlose Sachen, was mich erst einmal mehrfach verwundert hat. Aber was mich wirklich ärgert, ist, dass SPON das nicht einmal transparent macht. Deshalb habe ich meinen Account jetzt doch endlich gelöscht. Eine Diskussion, die nur eine Seite zulässt, ist schlicht uninteressant. Fertig.

Den SPIEGEL empfehlen & attraktive Prämien sichern. 52 Ausgaben inkl. Versand Am heutigen Freitag nun hat Florian Harms im Spiegel-Redaktionsblog einen Beitrag veröffentlicht, der viel weiter geht als die erwähnten Marotten. Offensichtlich sieht der Chefredakteur nun seine Mission darin, die Realität seinem Journalismus anzupassen und nicht umgekehrt. Unter der bemerkenswert filigran formulierten Headline „Artikel, die weitergehen“ wendet er sich an die „lieben Leserinnen und Leser“ und schreibt: Es ist nocht so lange her, das wurde die Presse als Lügenpresse beschimpft! Zurecht wie ich meine, wenn Leserbriefe und Kommentare gekürzt oder nicht veröffentlicht werden. Das ist ein Akt der zwangsweisen Verhinderung der Volksmeinung!!! Ein Grund könnte sein, dass Sie in Ihrem Nutzerprofil keine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt haben. Für Rückfragen zu Einzelfällen erreichen Sie uns per E-Mail unter community@spiegel.de. SPIEGEL ONLINE heißt jetzt DER SPIEGEL und bekommt einen rundum erneuerten Auftritt auf allen digitalen Plattformen - auch in der App. Mehr Tiefe, mehr Lesefreude, mehr Übersicht, mehr Personalisierung: Mit Version 4 unserer App setzen wir technisch, journalistisch und visuell neue Akzente. Wir haben bewährte Features erhalten, neue geschaffen und verbessert, wo es Verbesserungsbedarf gab

4. Kein Platz für Störenfriede: Mit der „Melden“-Funktion informieren Sie das SPIEGEL-Moderationsteam direkt über problematische Beiträge und Profile, die gelöscht gehören.Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) war der Name eines deutschen Nachrichtenportals. Es wurde am 25. Oktober 1994 als redaktionell unabhängiges Web-Angebot des Nachrichtenmagazins Der Spiegel gegründet und am 8. Januar 2020 in Der Spiegel umbenannt, nachdem im September 2019 die Redaktion mit der des Nachrichtenmagazins zusammengelegt worden war. Rechtlich und wirtschaftlich sind Nachrichtenmagazin und Nachrichtenportal weiterhin getrennt. Wir freuen uns, Sie auch künftig in unserem neuen Kommentarbereich zu begrüßen. Zum Start am 8. Januar 2020 ist es notwendig, dass Sie sich neu registrieren (wenn Sie die SPIEGEL+ Kommentarfunktion noch nicht nutzen).Zahlreiche »Qualitätsmedien« jedoch sperren die Bürger bei immer mehr Themen von der Möglichkeit dieses Gedankenaustausches aus. Sie schalten die Kommentarfunktion bei Berichten zu aus ihrer Sicht brisanten Themen entweder nach kürzester Zeit wieder ab oder geben sie gar nicht erst frei. Der Hamburger »Chaos Computer Club« hat sich dieses Phänomens beim ebenfalls in Hamburg ansässigen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« einmal näher angenommen und dessen Vorgehen einer Untersuchung unterzogen. In einem Video stellt David Kriesel die Ergebnisse vor. Die Deutsche Welle reiht sich seit ein paar Tagen ein in die Gruppe lamentierender Medien, die ihre Kommentare abschalten und höchstens im Ausnahmefall zulassen wollen. Das öffentlich-rechtliche, aus Steuermitteln bezahlte Medium steht nach eigener Aussage für "offenen, kritischen Austausch". Wie dieser ohne die Möglichkeit zum offenen, kritischen Austausch mit dem Publikum aussieht, bleibt das Geheimnis der Deutschen Welle.

„Leser mundtot machen? - Spiegel, SZ und FAZ sperren bei

Teilen Sie Ihre Meinung: Jeder Kommentar hat einen eigenen Link, den Sie leicht kopieren und weiterschicken können. Achja, Nachtrag: Da die Kommentarfunktion fehlt, brauche ich den STERN auch online nicht mehr lesen, denn nur die hat mich noch hierher getrieben. Das Artikel-Niveau nähert sich dem der BILD. 2. Diskutieren Sie mit anderen NutzerInnen: Mit dem „Antworten“-Symbol reagieren Sie unmittelbar auf einen Kommentar. Ihr Beitrag erscheint direkt darunter. Wir gestalten den Online-Auftritt des SPIEGEL grundlegend neu. Dabei ersetzen wir auch das bisherige Forum. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen aus der Community

Leserkommentare abschalten? Telepolis - heise online

  1. Nun ist es an der Zeit, den Kommentarbereich neu zu denken und die Community weiterzuentwickeln. Das betrifft auch unseren Moderationsstil. Unsere Gemeinschaft ist inklusiv, unterstützt sich gegenseitig und kritisiert nicht die Menschen, sondern den Inhalt eines Kommentars.
  2. Der neue SPIEGEL: Gemeinsam sagen, was ist - Spiegel Online
  3. Kein Kommentar: Spiegel Online deaktiviert die Kommentare
  4. Kommentare - Aktuelle Kommentare & Leitartikel - WEL
  5. DER SPIEGEL - Apps bei Google Pla
  6. David Kriesel: Wie Spiegel-Online die Meinung durch
Heidi Niemann | Personensuche - Kontakt, Bilder, Profile

SPIEGEL ONLINE- Zensur in Kommentarfunktion- Statistiker

  1. Netzkultur: Wie die Lesermeinung ins - ZEIT ONLINE
  2. ‎DER SPIEGEL im App Stor
  3. Analyse von Spiegel Online: So tickt Deutschlands größte
  4. Alles neu beim Spiegel im Web - so will Chefredakteur
  5. Guter 33C3 Talk zu SPON Kommentarfunktion Forum - heise
Causa - Der Ideenpodcast: „Wollen Sie einenInstagram führt eine übersichtlichere KommentarfunktionFünf Minuten Berlin: Rekordzahlen bei fertiggestelltenStatistik: Berliner Kidskultur - Familie - TagesspiegelNachhilfe: Freiwillig büffeln - Verbraucher - TagesspiegelFotos - Blühender Apfelbaum im FrühlingFotos - Rundfahrt mit der Tschu-Tschu-BahnMaxim Pille Erfahrungsberichte | Erfahrung mit der Maxim
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